Katzen und Rauchen

Katze und Rauchen
Passivrauchen ist für die Gesundheit deiner Katze sehr schädlich.

Dass Rauchen gesundheitsschädigend ist, sollte jedem klar sein. Das gilt auch für Passivrauchen. Wenn du rauchst, wird deine Katze automatisch zum Passivraucher. Dadurch erhöht sich ihr Krebsrisiko. Der Rauch, den sie einatmet, ist dabei nicht das einzige Problem. Deine Katze leidet unter dem Rauch viel mehr als ein Mensch, was mit ihrer Reinlichkeit zu tun hat. Die Giftstoffe bleiben in ihrem Fell hängen und werden von ihr beim Putzen verschluckt. Welche Folgen Passivrauchen für deine Katze haben kann und wie du das Risiko für deine Mieze reduzieren kannst, erfährst du in diesem Beitrag.

Gefahren des Passivrauchens

Wir haben diesen Artikel in der Annahme geschrieben, dass du Raucher bist. Wenn du Nichtraucher bist und dich einfach nur über das Thema Rauchen und Katzen informieren möchtest, lies ihn einfach so, als würdest du ihn einem Raucher vorlesen.

Wenn du Raucher bist, ist das hier wahrscheinlich ein Thema, mit dem du dich nicht sehr gerne auseinandersetzen möchtest. Das ist verständlich und geht wohl den meisten Rauchern so. Ich habe früher selbst viel geraucht und kenne das daher aus eigener Erfahrung. Sicherlich weißt du, dass du deine Gesundheit gefährdest, wenn du rauchst. Aber das Blöde daran ist eben die Sucht, die dich das ausblenden lässt. Zumindest ging mir das so. Dieser Artikel soll nicht belehren, sondern nur auf die Gefahren für deine Katze hinweisen.

Der Rauch, den du ausatmest, ist sogar verhältnismäßig harmlos. Natürlich ist er giftig, er enthält Nikotin und zahlreiche weitere Giftstoffe. Aber der Rauch, der von deiner Zigarette aufsteigt, ist viermal so giftig. Wenn deine Zigarette brennt, glüht sie eher. Der Tabak verbrennt langsam. Er erhitzt sich nach und nach. Währenddessen werden deutlich mehr Toxine freigesetzt als beim direkten verbrennen. Dieser Rauch ist noch giftiger und gefährlicher als der, den du ein- und wieder ausatmest.

Nikotin ist ein Nervengift, welches deine Katze nicht einatmen sollte. Sie kann es sich nicht aussuchen. Als du mit dem Rauchen angefangen hast, hast du eine Entscheidung getroffen. Deine Katze kann es sich jedoch nicht aussuchen. Sie ist dem Rauch ausgeliefert.

Bei Katzen, die in einem Raucherhaushalt leben, ist das Risiko, Lymphknotenkrebs zu bekommen, doppelt so hoch als bei Miezen, die in einem Nichtraucherhaushalt leben. Je mehr Menschen in deinem Haushalt rauchen, desto größer ist das Risiko. In einem Haushalt mit zwei Rauchern ist das Krebsrisiko bereits viermal höher. Mit jedem weiteren Raucher erhöht sich das Risiko zusätzlich. Neben Lymphknotenkrebs kann es auch noch zu Lungenkrebs und weiteren Krebsarten kommen.

Sicherlich kommt es auch darauf an, wie viel du rauchst. Zwei Zigaretten am Tag schaden selbstverständlich nicht so sehr wie zwei Schachteln. Aber trotzdem bleibt der Rauch schädlich. Nicht zu rauchen ist definitiv besser für euch beide. Jede in der Wohnung gerauchte Zigarette verkürzt das Leben deiner Katze.

Passivrauchen verursacht nicht nur Krebs. Es kann sich auch allgemein negativ auf den Gesundheitszustand deiner Katze auswirken. Die ständige Belastung durch die Schadstoffe und die winzigen Rauchpartikel schadet dem Fell. Es kann speckig, stumpf oder glanzlos werden. Weiße Katzen, die länger in Raucherhaushalten leben, ändern sogar ihre Farbe. Genau wie weiße Wände vergilbt auch das weiße Fell mit der Zeit.

Rauchen bedeutet viel Stress für deine Katze. Der Geruch ist ja schon vielen Menschen ein stinkender Dorn im Auge. Deine Katze hat einen noch viel feineren Geruchssinn als du. Für sie muss das im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel stinken. Darüber hinaus nimmt ihr Fell auch nach und nach den Rauchgeruch an. Das dürfte ihr überhaupt nicht gefallen.

Wahrscheinlich wird sie sich vermehrt putzen, um den Gestank loszuwerden. Das funktioniert aber nicht, was für zusätzlichen Stress sorgt. Manche Katzen versuchen den Geruch mit aller Kraft loszuwerden. Sie putzen sich so intensiv, dass sie sich Haare herausrupfen, wie beim Overgrooming.

Raucher haben generell ein höheres Erkrankungsrisiko als Nichtraucher. Das Immunsystem wird nachhaltig geschädigt und geschwächt. Das geht deiner Katze beim Passivrauchen nicht anders. Auch ihr Krankheitsrisiko ist erhöht.

Der „dritte Rauch“ ist besonders gefährlich

Noch gefährlicher als den ausgeatmeten Rauch einzuatmen ist der sogenannte dritte Rauch. Der Begriff bezeichnet die Ablagerungen, die entstehen, wenn der Rauch zu Boden gesunken ist. Rauch besteht aus winzig kleinen Feststoffpartikeln. Diese verschwinden nicht einfach. Der Rauch löst sich nicht auf. Stattdessen verteilen sich die Partikel in der Luft und sinken nach und nach zu Boden oder bleiben an anderen Oberflächen hängen. Sie sind so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind.

Die Partikel haben es durchaus in sich, denn sie enthalten Nikotin und weitere Schadstoffe. Der dritte Rauch lagert sich überall ab, auf dem Boden, im Teppich, auf Tischen, Stühlen, Sofas, deinem Bett und deiner Katze. Katzen gehören zu den reinlichsten Tieren, die es gibt. Und genau das stellt in diesem Fall ein Problem dar.

Deine Katze verbringt zwischen drei und vier Stunden pro Tag damit, sich zu putzen. Sie leckt ihr Fell ab und nimmt dabei die giftigen Rauchpartikel auf. Sie schluckt Nikotin. Dadurch nimmt sie noch mehr von dem Gift auf als durch das Einatmen. Zudem erreicht das Gift Körperregionen, welche normalerweise nicht mit Nikotin in Kontakt kommen, wenn es „nur“ eingeatmet wird. Das Krebsrisiko ist deswegen nicht nur im Bereich der Atemwege stark erhöht.

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Es handelt sich hierbei um eine dauerhafte Giftzufuhr. Deine Katze ist ein bodennahes Tier. Sie tobt herum und rollt sich überall ein. Ihr ganzer Körper hat immer wieder intensiven Kontakt mit Oberflächen, die mit dem dritten Rauch kontaminiert sind. Die Schadstoffe bleiben im Fell hängen. Der Giftstoffbelag wird dadurch immer wieder erneuert, selbst wenn du nur rauchen solltest, wenn deine Katze nicht im selben Raum ist.

Du solltest auch bedenken, dass sich der Rauch wirklich überall verteilt. Die Partikel sind winzig klein und federleicht, es genügen schon kleinste Luftbewegungen, um sie durch die ganze Wohnung fliegen zu lassen. Das heißt, dass es mehr oder weniger egal ist, wo du rauchst. Falls du nur im Wohnzimmer rauchst, verteilen sich die Rauchpartikel in der gesamten Wohnung. Folglich landen sie auch in den Näpfen, im Wasser und im Futter deiner Katze. Die Konzentration ist zwar geringer, als wenn du direkt in der Nähe der Näpfe rauchen würdest, jedoch sind Futter und Wasser trotzdem vergiftet.

Viele Pflanzen sind für Katzen giftig. Wenn du in deiner Wohnung rauchst, wird auch die harmloseste Pflanze zur Giftpflanze. Der Rauch bleibt nämlich auch an den Blättern und Blüten hängen. Vermutlich liebt deine Katze Katzengras. Das tun eigentlich alle Katzen. Wenn du einen Topf Katzengras in deiner Wohnung hast und darin rauchst, wird sogar das leckere und gesunde Katzengras giftig.

Du bist auch selbst ein wandelndes Gift. Okay, das klingt jetzt sehr dramatisch, leuchtet aber vielleicht bei genauerer Betrachtung ein. Nach dem Rauchen hast du viel Nikotin an deinen Fingern. Streichelst du jetzt deine Katze, schmierst du es ihr unweigerlich ins Fell. Auch sonst hast du ständig dritten Rauch an den Händen. Nicht nur deine Katze nimmt durch Kontakt mit kontaminierten Oberflächen Schadstoffpartikel auf.

Immer, wenn du etwas anfasst, dich auf den Tisch stützt oder deine Hand auf die Armlehne deiner Couch legst, kommt deine Hand mit Schadstoffen in Kontakt, welche daran kleben bleiben und beim Streicheln im Fell deiner Katze landen.

Es ist also nicht genug, nicht in Anwesenheit deiner Katze zu rauchen, um sie vor den Gefahren des Passivrauchens zu schützen. Der Rauch ist nicht weg, wenn du lüftest, bis du ihn nicht mehr riechst. Deine Katze atmet dann nur nicht so viel davon ein, aber das Problem mit dem dritten Rauch bleibt bestehen. Rauchen ist und bleibt schädlich für deine Katze.

Zigarettenrauch stört das Sozialverhalten deiner Katze

Der Rauch von Zigaretten, Zigarren oder Pfeife ist nicht nur auf organischer Ebene schädlich. Katzen gelten als Einzelgänger, sind aber trotzdem auch sehr soziale Tiere, die mit Einsamkeit häufig nicht gut umgehen können. Daher wird auch stets empfohlen, Wohnungskatzen nicht alleine zu halten.

Einem einzelnen Stubentiger wird schnell langweilig, wenn sonst niemand da ist. Natürlich macht es nichts, wenn du einkaufen gehst oder mal jemanden besuchst. Wenn du allerdings jeden Tag neun Stunden nicht da bist, weil du arbeiten gehst, sieht das schon wieder anders aus.

Freigänger können viel einfacher alleine gehalten werden. Sie können sich draußen beschäftigen und soziale Kontakte pflegen, zumindest auf die Art und Weise, wie Katzen das eben machen.

Im sozialen Gefüge spielt der Geruch eine wichtige Rolle. Katzen beschnuppern sich gerne. Das macht es für sie einfacher, sich gegenseitig wiederzuerkennen. Der Geruch ist einzigartig. Katzen schnuppern sich gegenseitig auch gerne am Hintern, weil der Geruch dort besonders einzigartig ist. Man spricht daher vom sogenannten rektalen Gesicht. Das Rektum ist für Katzen genauso einzigartig wie es Gesichter für uns sind.

Nur was passiert, wenn deine Katze ständig Zigarettenrauch ausgesetzt ist? Sie wird nach und nach immer mehr selbst nach Rauch riechen. Das ist genau wie mit deinen Möbeln und Kleidungsstücken. Der Rauch zieht ein. Irgendwann riecht deine Katze nicht mehr nach Katze, sondern eher nach Aschenbecher.

Ihr natürlicher Eigengeruch wird vom Rauch überdeckt. Deine Katze stinkt dann. Das bedeutet dann auch, dass andere Katzen deine Katze nicht mehr richtig erkennen können. Zudem spielen Duftstoffe auch in der Kommunikation zwischen Katzen eine wichtige Rolle. Diese Kommunikation funktioniert nicht mehr richtig, wenn deine Katze nach Rauch riecht. Im schlimmsten Fall wird sie von anderen Katzen ausgestoßen und verjagt, weil die anderen Tiere sie einfach nicht mehr verstehen.

Tabak und Asche sind für Katzen giftig

Nicht nur der Rauch kann deiner Katze gefährlich werden. 5 bis 25 Gramm getrocknete Tabakblätter reichen für eine schwere Nikotinvergiftung mit möglicher Todesfolge bereits aus. Du solltest deine Zigaretten oder deinen Drehtabak nicht offen herum liegen lassen. Eine Zigarette ist für deine Katze nichts weiter als ein leichtes Stäbchen, welches man durch die Gegend jagen kann. Und natürlich kann man auch reinbeißen.

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Wenn du deine Zigaretten in der Schachtel oder, noch besser, in einem festen Zigarettenetui aufbewahrst, sollte eigentlich nichts passieren. Die Schachtel kannst du über Nacht auch einfach in eine Schublade legen.

Loser Drehtabak neigt dazu, sich überall zu verteilen. Wenn du deine Zigaretten selbst drehst, solltest du darauf achten, möglichst wenig Tabakkrümel daneben fallen zu lassen. Wisch die Krümel am besten nach dem Drehen mit der Hand direkt wieder in den Beutel. Das sind in der Regel nur kleine Mengen, aber auch die sollte deine Katze nicht auflecken.

Drehtabak ist nicht so unproblematisch zu lagern wie fertige Zigaretten. Vor allem wenn sich der Inhalt dem Ende entgegen neigt tendieren die Beutel dazu, immer wieder aufzugehen. Das ist natürlich riskant, denn so kommt deine Katze ganz leicht daran. Und hat sie erstmal die Zunge voller Tabakkrümel, kriegt sie die auch nicht mehr ab. Sie kleben an der Zunge und werden verschluckt. Damit das nicht passieren kann, kannst du deinen Tabakbeutel in einer luftdichten Plastikbox aufbewahren. Das ist eine saubere Sache und der Tabak bleibt dann auch noch länger frisch.

Die Überreste des Rauchens sind sogar noch gefährlicher. Einen Aschenbecher mit Asche und Zigarettenkippen solltest du nicht unbeaufsichtigt offen herumstehen haben. Sicherlich ist es unwahrscheinlich, dass sich deine Katze daran zu schaffen macht, allein schon, weil es stinkt. Unwahrscheinlich bedeutet aber eben nicht unmöglich.

In einem Zigarettenstummel befinden sich zahlreiche hochkonzentrierte Giftstoffe. Immerhin ist der Filter ja dazu da, den Rauch vorzufiltern. Falls deine Katze einen solchen Stummel verschlucken sollte, kann das zu einer tödlichen Vergiftung führen. Sollte dir mal ein benutzter Aschenbecher runterfallen ist es ratsam, das alles so schnell wie möglich aufzuräumen. Die Kippen hebst du auf, die Asche saugst du weg und anschließend reinigst du den Ort des Geschehens mit einem feuchten Lappen, um auch die letzten Aschereste zu beseitigen.

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Wenn du draußen rauchst, wirf die Kippe bitte nicht einfach irgendwo hin. Vielerorts ist das sowieso verboten und in zahlreichen Städten bzw. Ortschaften haben öffentliche Mülleimer mittlerweile auch ein feuerfestes Extrafach für Zigarettenkippen. Eine Katze kann sich auch eine Vergiftung zuziehen, wenn sie aus einer Pfütze trinkt, in der ein Zigarettenstummel liegt.

Nun gibt es wohl keinen Ort mit einem flächendeckenden Netz von öffentlichen Mülleimern mit integriertem Aschenbecher. Es kommt immer wieder zu Situationen, in denen du deine Zigarette aufgeraucht hast und nirgendwo ein Aschenbecher zu finden ist.

Für solche Fälle gibt es tragbare Aschenbecher. Die meisten dieser sogenannten Reiseaschenbecher sind so klein, dass du sie als Schlüsselanhänger benutzen oder sie problemlos in deiner Hosentasche mitnehmen kannst. Meist sind sie auch geruchsdicht und haben einen einfachen Mechanismus, welcher verhindert, dass der Aschenbecher versehentlich in deiner Hosentasche auf geht.

In fast allen gängigen Modellen ist Platz für mehrere Zigarettenstummel. Sollte der Platz nicht ausreichen entleerst du ihn einfach in den nächsten Mülleimer, der dir begegnet. So ist das eine sichere und saubere Angelegenheit.

Können Katzen Entzugserscheinungen bekommen?

Du kennst es als Raucher doch bestimmt, dieses immer stärker werdende Verlangen nach einer Zigarette, wenn du länger nicht mehr geraucht hast. Es sind vor allem die Entzugserscheinungen, die zahlreiche Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, immer wieder scheitern lassen. Konzentrationsverlust, Hibbeligkeit, Gereiztheit und dieses Gefühl, kaum atmen zu können, sind typische Symptome eines Nikotinentzugs.

Aber haben Katzen so etwas auch? Der Körper deiner Katze ist schließlich die Nikotinzufuhr gewohnt. Wenn du jetzt spontan mit dem Rauchen aufhörst, hört deine Katze zwangsweise auch mit dem Passivrauchen auf.

Verlässliche Studien zum Thema Nikotinentzug bei Katzen gibt es nicht. Es gibt aber eine Studie, bei der die Wirkung von Nikotin auf Katzen untersucht wurde. Es wurde dabei nicht mit Rauch gearbeitet. Stattdessen haben die Katzen kleine Dosen Nikotin gespritzt bekommen. Untersucht wurden die Auswirkungen auf den Schlaf. Tatsächlich hat sich der Schlaf verändert. Die Traumphasen wurden länger, ebenso die Gesamtschlafzeit.

Auch nach chronischer Nikotingabe, also regelmäßiger Nikotinzufuhr über mehrere Tage, zeigten die Katzen keine besonderen Entzugserscheinungen. Das war allerdings auch nicht Gegenstand der Untersuchung. Der Schlaf normalisierte sich übrigens wieder nach Beendigung der Nikotinzufuhr.

Unter Alltagsbedingungen ist unserer Meinung nach nicht mit Entzugserscheinungen zu rechnen. Der Grund ist der, dass deine Katze keinen kalten Entzug durchmacht. Sie atmet keinen frischen Rauch mehr ein, aber das Nervengift gelangt ja weiterhin in den Körper. Der dritte Rauch ist noch da, er ist im Teppich, in den Polstern und auf Oberflächen. Von dort aus gelangt immer noch etwas ins Fell deiner Katze.

Die Nikotinzufuhr wird anfangs relativ stark reduziert, da kein neuer Rauch mehr entsteht. Danach geht die Reduzierung langsam weiter, bis der dritte Rauch ebenfalls verschwunden ist. Deine Katze schleicht das Nikotin sozusagen aus. Vermutlich wirst du feststellen, dass es ihr mit der Zeit immer besser geht.

Anders kann es sein, wenn du eine Katze aus einem Raucherhaushalt adoptierst und selbst nicht rauchst. Dann bleibt ihr nur noch das Nikotin in ihrem Fell. Es ist denkbar, dass sie anfangs etwas gestresst wirkt. Das kann aber auch einfach am Umzugsstress liegen.

Und selbst wenn nicht, da muss sie dann eben durch, denn was willst du machen? Mit dem Rauchen anfangen, damit deine Katze keinen Entzug durchmachen muss? Das wäre wahrscheinlich nicht die allerbeste Idee.

Krebserkrankungen sind sehr teuer

Ein Tierarztbesuch kostet immer Geld. Je aufwändiger die Diagnosestellung und Behandlung sind, desto teurer wird es am Ende. Krebs gehört mit Sicherheit zu den teureren Krankheiten.

Die Diagnose Krebs kann nicht ohne zahlreiche Untersuchungen sicher gestellt werden. Um Krebs diagnostizieren zu können ist eine Blutuntersuchung notwendig. Das ist noch nicht so problematisch. Allerdings reicht es nicht aus, Krebszellen nachzuweisen. Es sind schließlich keine Bakterien, die mit dem richtigen Medikament abgetötet werden können.

Krebs führt zur Bildung von Tumoren. Diese müssen erst einmal gefunden werden. Üblich sind hier bildgebende Untersuchungen wie Röntgen oder Ultraschall. Manche Arten von Krebs können nur im Rahmen einer Kernspintomographie diagnostiziert werden. Der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) kannst du die Mindestkosten dieser Untersuchungen entnehmen.

Möglicherweise müssen ein paar Krebszellen entnommen werden, um den Tumortypen und den Grad der Bösartigkeit bestimmen zu können. Allein die Diagnostik kann bereits schon mehrere hundert Euro kosten.

Um einen Tumor zu entfernen, muss deine Katze operiert werden. Wenn der Aufwand recht gering ist, bleiben die Kosten vielleicht noch im dreistelligen Bereich. Kosten im unteren vierstelligen Bereich sind allerdings keine Seltenheit. Sollte der Krebs nicht operabel sein, hilft nur noch eine Bestrahlung oder eine Chemotherapie. Auch in diesem Fall kannst du mit vierstelligen Kosten rechnen.

Bei Katzen in einem Raucherhaushalt ist das Risiko einer Krebserkrankung drastisch erhöht. Wenn du dir so eine teure Behandlung nicht mal eben leisten kannst, wäre der Abschluss einer Krankenversicherung für deine Katze möglicherweise eine gute Idee. Wird deine Katze krank, übernimmt die Versicherung die Kosten der Behandlung. Abhängig vom Tarif übernimmt sie alles oder zumindest einen Großteil davon.

In unserem Ratgeber zum Thema Katzenkrankenversicherung findest du ausführliche Informationen über diese Form der Versicherung. Achte beim Vertragsabschluss nur darauf, dass auch die Behandlung von bösartigen Krebstumoren versichert ist. Sollte bei deiner Katze bereits der Verdacht einer Krebserkrankung im Raum stehen, ist es leider schon zu spät.

Im Normalfall werden nur Behandlungen bezahlt, bei denen die Krankheit eine bestimmte Zeit nach Vertragsabschluss aufgetreten ist. Laufende Behandlungen werden nicht übernommen. Das gilt auch für den Fall, dass eine Erkrankung vermutet wird. Wenn dein Tierarzt einen Satz wie zum Beispiel „Sie sollten das evtl. mal behandeln lassen, bevor sich ein Tumor entwickelt“ ausgesprochen hat, steht der Verdacht offiziell im Raum und die Versicherung kann die Leistung verweigern.

Übrigens: Wenn du eine private Krankenversicherung oder eine Zusatzversicherung wie eine Dread Disease Versicherung abschließen möchtest, wirst du nach deinem Gesundheitszustand und Lebensstil gefragt. Als Raucher hast du ein erhöhtes Krebsrisiko und zahlst daher höhere Beiträge als du als Nichtraucher tun würdest.

Wenn du eine Krankenversicherung für deine Katze abschließt, musst du in der Regel ebenfalls den Gesundheitszustand deiner Katze offenlegen. Die Versicherung möchte natürlich wissen, ob deine Katze Vorerkrankungen hatte oder ob sie etwas Chronisches hat. Wir haben uns mehrere Krankenversicherungen für Katzen genauer angesehen. Auf die Frage, ob die zu versichernde Katze in einem Raucherhaushalt lebt oder nicht, sind wir dabei bisher nicht gestoßen.

Katzen und THC

Katzen oder andere Tiere unter Drogen zu setzen ist strafbare Tierquälerei. Das gilt auch für Cannabis. Solltest du gelegentlich mal Marihuana konsumieren und welches im Haus haben, machen wir dir das nicht zum Vorwurf, zumindest nicht, solange du es von deiner Katze fernhältst.

Lagere den Stoff einfach so, dass deine Katze nicht ran kommt. Sollte sie etwas Cannabis verschlucken, solltest du mit ihr zum Tierarzt gehen. Je nach Menge und THC-Gehalt kann es zu schweren Vergiftungserscheinungen kommen, die in der Regel erst nach einiger Zeit auftreten. Da ist es besser, wenn dein Tierarzt ein Auge auf sie hat und im Notfall sofort eingreifen kann.

Eine bekiffte Katze kann unterschiedliche Symptome entwickeln. Häufige Reaktionen sind erbrechen, Aggressionen, Übelkeit, Durchfall, Krämpfe, niedriger Blutdruck, beschleunigte Herzfrequenz oder auch Teilnahmslosigkeit. Schlimmstenfalls kann deine Katze ins Koma fallen und sterben.

Man liest im Internet immer wieder, dass Katzen kein THC abbauen können. Das würde bedeuten, dass eine bekiffte Katze für den Rest ihres Lebens high wäre. Das stimmt nicht. Katzen können THC abbauen, und das sogar verhältnismäßig schnell.

Deine Katze empfindet den Rausch allerdings ganz anders als du es wahrscheinlich tust. Du weißt, worauf du dich einlässt. Deine Katze weiß das nicht. Für sie ändert sich ihre Wahrnehmung, was ihr voraussichtlich Angst macht und eine Panik auslösen kann. Das ist so ähnlich, als wenn deine Katze Alkohol konsumiert.

Cannabis und Katzen ist eine Kombination, die schlichtweg nicht gut zusammenpasst. Wir können dich nur bitten, deine Katze keinem Cannabisrauch auszusetzen.

Katzen und Shisha?

Shisha, also Wasserpfeife, zu rauchen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das ist auch verständlich. Shisha-Tabak gibt es in zahlreichen interessanten Geschmacksrichtungen, das befüllen des Kopfes und entzünden der Kohle ist ein entspannendes Ritual und da man an die meisten Shishas mehrere Schläuche anschließen kann, kann man es sich auch in einer größeren Runde sehr gemütlich machen.

Es ist eben entspannend, zusammen zu sitzen, sich zu unterhalten und dabei gemeinsam Shisha zu rauchen. Es gibt sogar sehr viele Nichtraucher, die einer Shisha nicht abgeneigt sind. Es ist ja nichts Alltägliches und sowieso ist es viel gesünder als Zigaretten zu rauchen.

An dieser Stelle möchten wir mal hart dazwischen grätschen: Nein, Shisha rauchen ist nicht gesünder als Zigaretten.

Das Argument pro Shisha lautet, dass das Wasser die allermeisten Schadstoffe aus dem Rauch herausfiltert. Das Wasser ist nach dem Rauchen ja auch nicht mehr klar. Ein paar Rauchpartikel lösen sich im Wasser. Das ist aber absolut unspezifisch. Was geschieht ist, dass das Wasser den Rauch lediglich abkühlt. Der gekühlte Rauch lässt sich viel leichter einatmen. Er fühlt sich sanft an und kratzt nicht im Hals. Da er sich so angenehm einatmen lässt und auch noch gut schmeckt, wird er schon fast automatisch viel tiefer inhaliert als Zigarettenrauch. Eine Shisha wird üblicherweise ohne Filter geraucht. Du inhalierst folglich auch die Schadstoffe, die bei deinen Zigaretten im Filter hängen bleiben.

Eine Shisha zu rauchen dauert im Schnitt so ungefähr eine Stunde. Wie viele Zigaretten rauchst du pro Stunde in etwa? Wie viele rauchst du in besonders stressigen Situationen pro Stunde? Das Rauchvolumen einer Shisha entspricht mindestens dem einer Big-Box Zigaretten. Die Rauchbelastung ist demnach extrem hoch.

Der Shisha-Tabak selbst hat es auch in sich. In den meisten Fällen ist darin viel gewöhnlicher Tabak enthalten. Das bedeutet, dass auch dieselben Schadstoffe drin sind. Zusätzlich sind diverse Aromen und sonstige Zusatzstoffe enthalten, die ebenfalls nicht ungefährlich sind. Hier und da gibt es auch Shisha-Mischungen ohne Tabak. Diese sind zwar allein schon aufgrund des fehlenden Nikotins gesünder. Schadstoffe sind aber auch in diesen Produkten in großen Mengen enthalten.

Shisha-Rauch ist so gesehen sogar noch schädlicher als Zigarettenrauch. Die Rauchbelastung ist enorm. Allerdings sollte man auch berücksichtigen, dass du wahrscheinlich jeden Tag mehrere Zigaretten rauchst und die Belastung zwar geringer, dafür aber konstanter ist. Eine Shisha raucht man ja im Normalfall höchstens mal am Wochenende oder zu besonderen Anlässen. Es ist eine sehr hohe, aber eben nicht konstante Belastung.

Deine Katze leidet trotzdem darunter. Sie nimmt während des Rauchens eine große Menge Nikotin auf. Selbst, wenn du auf Tabak verzichtest, bleiben noch genügend andere krebserregende Giftstoffe übrig, die deine Katze einatmet und die sich als dritter Rauch ablagern.

Eine weitere Gefahr wird häufig übersehen. Beim Rauchen einer Shisha wird sehr viel Kohlenmonoxyd freigesetzt. Das Gas ist hochgradig giftig. Bereits wenige Atemzüge können zum Tod führen. Kohlenmonoxyd ist farb- und geruchslos. Es ist dichter als die normale Raumluft und sinkt daher nach unten.

Du hast deinen Kopf in der Regel weiter oben als deine Katze. Es kann sein, dass sich deine Katze einrollt und einfach nie wieder aufwacht, da sie an einer Kohlenmonoxyd-Vergiftung gestorben ist. Du kriegst davon erstmal nichts mit, denn weiter oben ist die Luft noch absolut in Ordnung.

Wenn du schon in deiner Wohnung in Anwesenheit deiner Katze eine Shisha rauchen möchtest, sorge bitte unbedingt für eine gute Belüftung. Denn wenn das Gas nicht abziehen kann, riskierst du zuerst das Leben deiner Katze und anschließend dein eigenes.

Als Katzenhalter lieber E-Zigarette dampfen?

E-Zigaretten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Zugegeben, meine Frau und ich sind auch auf E-Zigarette umgestiegen und bereuen das überhaupt nicht. Geschmacks- und Geruchssinn haben sich seitdem deutlich verbessert. Auch die gesamte Wohnung ist sauberer und riecht viel besser. Eigentlich riecht sie nur natürlich, denn der Dampf verfliegt und hinterlässt keinerlei Spuren. Es riecht wie in einem Nichtraucherhaushalt und irgendwelche Vergilbungen entstehen ebenfalls nicht.

Was die Gesundheit angeht, sind E-Zigaretten deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten. Man sagt, dass das Nikotin süchtig macht und es der Teer ist, der einen umbringt. Das kommt auch ganz gut hin. Nikotin ist bei weitem nicht der einzige Schadstoff, der beim Rauchen entsteht. Zigarettenrauch enthält etwa 4.800 chemische Substanzen, von denen etwa 250 giftig und 90 krebserzeugend sind.

Liquids für E-Zigaretten bestehen aus Propylenglykol, Glycerin, Aromen und bei Bedarf noch Nikotin. Feststoffe, die sich in der Lunge oder sonst wo anlagern können, sind nicht enthalten. Das bedeutet nicht, dass E-Zigarette zu dampfen gesund ist. Es ist aber in jedem Fall gesünder als Tabak zu rauchen. Die Liste der potenziell gefährlichen Giftstoffe ist in jedem Fall deutlich kürzer.

Aussagekräftige Langzeitstudien über die gesundheitlichen Auswirkungen von E-Zigaretten gibt es noch nicht, dafür gibt es sie noch nicht lange genug. Wenn du Studien darüber liest, achte bitte stets darauf, wo diese durchgeführt wurden. Vielleicht hast du damals von Krankheitsfällen in den USA gehört, die auf E-Zigaretten zurückgeführt werden konnten.

Die Zusammensetzung der Liquids ist dort nicht so streng reguliert wie hierzulande. Die Erkrankten haben Liquids mit Inhaltsstoffen gedampft, die bei uns verboten sind. Hier ist streng reguliert, was rein darf und was nicht. Die Inhaltsstoffe müssen sogar apothekenreine Qualität haben.

Aber zurück zum Thema E-Zigaretten und Katzen. Es gibt diesbezüglich noch keine aussagekräftigen Studien. Klar ist allerdings, dass der Dampf viel weniger Schadstoffe enthält als Zigarettenrauch. Es ist eben auch Dampf und kein Rauch, der Feststoffe enthält und sich überall ablagert. Das ist in jedem Fall ein großer Vorteil.

Nikotin ist in der Regel aber trotzdem enthalten, wenn du nicht gerade nikotinfreie Liquids dampfst. Dass der Stoff für deine Katze gefährlich ist, ändert sich auch durchs Dampfen nicht. Selbst Liquids mit nur wenig Nikotin können extrem giftig für deine Katze sein. In der Flüssigkeit ist die Konzentration auch bei wenig Nikotin gefährlich hoch.

Du solltest deine Liquids daher in jedem Fall so lagern, dass deine Katze nicht an sie rankommt. Öffnen wird sie die Fläschchen nicht können. Allerdings kann sie damit spielen. Die kleinen Teile lassen sich hervorragend durch die Gegend schubsen und jagen. Es ist auch möglich, dass deine Katze auf dem Fläschchen rum kaut oder hineinbeißt. Die Flüssigkeit sollte sie keinesfalls verschlucken, nichtmals einen Tropfen.

Leere Fläschchen solltest du umgehend sicher entsorgen. Es befinden sich immer noch Reste darin. Selbst kleine Mengen können eine Nikotinvergiftung verursachen. Wirf sie daher am besten in einen Mülleimer mit Deckel. Falls du mal etwas Liquid verschüttest, wischst du es bitte sofort auf.

Die E-Zigarette selbst solltest du ebenfalls von deiner Katze fernhalten. Dass du ihr den Dampf nicht ins Gesicht blasen solltest, versteht sich hoffentlich von selbst. Das Gerät sollte nicht unbeaufsichtigt herumliegen. Katzen sind viel zu neugierig.

Deine Mieze wird deine E-Zigarette vermutlich nicht aktivieren oder öffnen können. Möglicherweise findet sie aber das Mundstück sehr interessant und da manche Katzen an wirklich allem lecken, ist es durchaus denkbar, dass sie eben genau das mit dem Mundstück tut. Das Mundstück wird ständig vom nikotinhaltigen Dampf durchströmt, sodass sich giftige Nikotinrückstände ablagern können.

Am besten ist es natürlich, gar kein Nikotin zu konsumieren. Wenn du das Rauchen aber selbst für deine Katze nicht aufgeben möchtest oder kannst, wäre der Umstieg auf eine E-Zigarette vielleicht etwas, worüber du nachdenken könntest. Das ist zwar auch nicht gesund, aber wenigstens gesünder als Tabakkonsum. Abgesehen von den Anschaffungskosten ist es auch günstiger als Zigaretten zu rauchen. Das gesparte Geld kannst du ja für deine Katze zurücklegen.

Wenn du der Sache skeptisch gegenüberstehst, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass ich auch meine Vorbehalte hatte, ob eine E-Zigarette normale Kippen ersetzen kann. Wie sich herausgestellt hat, hat der Umstieg nur Vorteile gebracht und seitdem hab ich nichtmals mehr einen Zugreifreflex, wenn mir jemand eine Zigarette anbietet.

Tipps für rauchende Katzenhalter

Passivrauchen ist für deine Katze sehr gefährlich. Den üblichen Ratschlag, einfach mit dem Rauchen aufzuhören, können auch wir dir leider nicht ersparen. Das ist und bleibt nun mal die beste und gesündeste Lösung.

Wenn du das nicht möchtest oder kannst, könnte ein Umstieg auf eine E-Zigarette eine Option sein. Damit ersparst du deiner Katze nicht das Nikotin. Du setzt sie aber weniger davon aus, da eben der anfangs beschriebene „dritte Rauch“ entfällt. Außerdem ist deine Katze dann nicht mehr auch noch den ganzen anderen Schadstoffen im Zigarettenrauch ausgesetzt.

Besser ist es aber definitiv, Nikotin in der Wohnung überhaupt nicht erst freizusetzen. Rauchen am Fenster bringt nicht viel. Der Rauch wird meist sowieso zu einem guten Teil vom Wind in die Wohnung getragen. Deine Katze beim Rauchen aus dem Zimmer zu sperren, bringt ebenfalls nichts, da sich die Schadstoffe überall ablagern.

Wenn es möglich ist, geh bitte zum Rauchen raus. Im Idealfall hast du einen Balkon, auf dem du rauchen kannst. Bei geschlossener Tür gelangt kein Rauch in die Wohnung. Das ist eine saubere Sache. Meist führen solche Maßnahmen sogar ganz automatisch dazu, weniger zu rauchen. Wenn du dafür immer aufstehen und vor die Tür gehen musst, rauchst du viel bewusster.

Die meisten Raucher rauchen aus reiner Gewohnheit viel zu viel, weil sie zwischendurch fast automatisch zur Zigarette greifen. Ohne die aus Gewohnheit nebenbei gerauchten Zigaretten würden sehr viele Menschen deutlich weniger rauchen.

Nach dem Rauchen solltest du dir die Hände waschen. Es kleben Nikotin und weitere Giftstoffe an deinen Fingern. Wenn du deine Katze streichelst, reibst du ihr alles ins Fell. Beim Putzen verschluckt deine Katze anschließend das Gift.

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