Petfluencer: Mit der Katze Geld verdienen

Jack träumt von einer großen Internet-Karriere.

Es gibt so viele Katzenvideos und Katzenbilder im Internet, kann man da nicht Geld mit verdienen? Tatsächlich kannst du als Petfluencer mit deiner Katze Geld verdienen, indem du lustige Katzenvideos oder Katzenbilder produzierst und sie ins Netz stellst. Hier möchten wir dir ein paar Wege aufzeigen, wie du zum Petfluencer werden und mit deiner Katze im Internet Geld verdienen kannst.

Kann ich mit meiner Katze wirklich Geld verdienen?

Ja, das ist tatsächlich möglich und warum denn auch nicht? Deine Katze lebt doch wie eine Königin. Sie liegt rum, schläft, spielt, schmust, bekommt ihre Toilette gemacht und wird regelmäßig mit frischem Wasser und Futter versorgt. Was das kostet ist ihr egal, es ist ja nicht ihr Geld.

Irgendwo ist das ja nicht ganz fair, sie genießt das Katzenleben in vollen Zügen und du hast die ganze Arbeit und trägst die Kosten. Soll die Katze doch mal etwas für ihren Lebensunterhalt tun und selbst für ihr Katzenfutter arbeiten. Ha, das hat sie nun davon!

OK, jetzt aber mal ernsthaft. Es ist möglich, mit deiner Katze Geld zu verdienen. Du kannst zum Beispiel einen YouTube-Kanal einrichten, auf dem du lustige und süße Videos deiner Katze postest. Wenn deine Videos genügend Leuten gefallen, kannst du in oder vor deinen Videos Werbung schalten und verdienst regelmäßig etwas dazu. Auch mit Produktplatzierungen in deinen Katzenclips kannst du Geld verdienen.

Selbiges gilt für soziale Netzwerke wie Pinterest oder Instagram. Als Petfluencer kannst du mit Bildern deiner Katze tatsächlich Geld verdienen. Das kannst du mithilfe von Produktplatzierungen. Aber auch Affiliate-Marketing oder der Verkauf von Fan-Artikeln stellen gute Möglichkeiten dar, quasi ganz nebenbei mit deiner Katze Geld zu verdienen.

Wie viel Geld kann ich mit meiner Katze als Petfluencer verdienen?

Diese Frage kann pauschal absolut nicht beantwortet werden. Es hängt einfach von zu vielen Faktoren ab. Einer ist in jedem Fall immer die Reichweite. Je mehr Nutzer deine Videos oder Bilder anklicken und deine Kanäle abonnieren, desto mehr Geld kannst du damit verdienen.

Angenommen, dein Katzenkanal wird erfolgreich und ein Hersteller von Katzenfutter möchte eine Packung seines Futters in einem deiner Videos platzieren. Wenn dein Kanal 10.000 Abonnenten hat, zahlt er dir dafür mit Sicherheit weniger als jemandem, der eine Million Abonnenten hat.

Bei der Werbung kommt es auch auf das Netzwerk und die Werbepartner an. Verschiedene Arten von Werbeeinblendungen werden unterschiedlich vergütet.

Aus den Verdienstmöglichkeiten wird oft auch ein Geheimnis gemacht und die Betreiber von Accounts, welche Werbung anzeigen, sind dazu angehalten, nicht über die Verdienste zu sprechen. Das Einzige, was sicher ist, ist, dass die Einnahmen mit der Reichweite und dem Erfolg eines Kanals steigen. Es gibt auch viele YouTuber, die von den Einnahmen leben können und das hauptberuflich machen. Wie erfolgreich dein Kanal aber sein muss, damit du möglicherweise alleine von Katzenvideos leben kannst, können wir dir hier leider definitiv nicht sagen.

Was brauche ich, um als Petfluencer Geld zu verdienen?

Zunächst brauchst du eine geeignete Katze und etwas Ausrüstung. Hast du eine Katze mit einem besonderen Merkmal oder einer besonderen Eigenschaft?

Das können verschiedene Dinge sein. Denk zum Beispiel mal an Grumpy Cat. Die ist nicht berühmt geworden, weil sie etwas Tolles konnte oder besonders schön war. Ihr Markenzeichen war ihr stets grimmiger Blick, welcher anatomische Gründe hatte.

Eine andere berühmte Katze ist Maru. Maru kann mittlerweile machen, was sie will, ihre Videos werden millionenfach geklickt. Durchgestartet ist der Kanal hauptsächlich wegen eines Videos, in dem die Katze Anlauf nimmt, mit aller Kraft in einen zu kleinen Karton springt und mit dem Kopf darin über den Boden gleitet. Der Clip bekam millionenweise Klicks und mehr oder minder ist sie über Nacht zum Weltstar geworden.

Wenn deine Katze so etwas in der Art macht, ist sie sicher gut geeignet. Eine Katze, die den ganzen Tag nur rumliegt, ist dagegen wohl eher uninteressant. Was du ansonsten noch brauchst ist Zeit, denn deine Katze wartet sicher nicht darauf, dass du „Action“ sagst, um dann etwas Interessantes zu tun. Außerdem solltest du dein Video oder deine Bilder noch nachbearbeiten, um das Beste aus ihnen herauszuholen. Was du für welches Format sonst noch brauchst, erklären wir dir jetzt.

Katzenvideos auf YouTube

Um Videos zu drehen brauchst du eine geeignete Kamera. Mittlerweile sind Smartphone-Kameras auch im Bereich der Videoaufnahme sehr gut geworden. Vielleicht probierst du es zuerst damit aus, falls du nicht bereits einen digitalen Camcorder dein Eigen nennst. Je besser die Bildqualität, desto eher sind die Leute geneigt, sich auch mehrere Videos deines Kanals anzuschauen.

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Dann brauchst du noch eine geeignete Software, um deine Videos zu bearbeiten. Kaum jemand wird sich zehn Minuten lang eine untätige Katze anschauen und warten, bis sie vielleicht mal etwas macht. Die wohl bekanntesten Videobearbeitungsprogramme sind Adobe Premiere und Vegas Movie Studio. Adobe Premiere ist ein unglaublich mächtiges Tool, welches sich eher an Profis richtet und entsprechend viel Geld kostet.

Vegas Movie Studio ist unserer Meinung nach intuitiver und deutlich günstiger. Du kannst dir die Software genau ansehen, bevor du sie kaufst. Es gibt von jeder Version eine kostenlose Testversion, welche du in der Regel 30 Tage lang ausprobieren kannst.

Ansonsten brauchst du natürlich noch einen Computer, welcher genügend Leistung für Videoschnitt mitbringt. Da wir hier aber von YouTube-Videos von Katzen sprechen und nicht über den nächsten Hollywood-Blockbuster, sollte ein relativ aktueller PC oder Laptop vollkommen ausreichend sein.

Die ersten Schritte zum Katzen-YouTube-Star

Zunächst musst du dich natürlich auf YouTube anmelden. Dazu brauchst du einen Google-Account. Wenn du ein Smartphone mit Android-Betriebssystem hast, dürftest du bereits einen solchen Account haben. Ansonsten ist er über die Website von Google vollkommen kostenfrei in wenigen Schritten erstellt.

Nun meldest du dich damit auf YouTube an, indem du auf Anmelden klickst und YouTube mit deinem Google-Account verknüpfst.

Dann klickst du auf dein Profilbild oben rechts und klickst auf „Mein Kanal“ bzw. „Kanal erstellen“. Dort füllst du alle relevanten Felder aus und kannst deinen Kanal auch optisch an deine Vorstellungen anpassen.

Nun ist es Zeit, dein erstes Katzenvideo hochzuladen. Wähle den Namen und die Beschreibung so, dass dein Video auch gefunden wird. Sei dafür möglichst präzise und überlege, was jemand in die Suche eingeben könnte, um dein Video zu finden. Niemand wird nach „Guck mal, meine süße Schnulliwutzi springt merkwürdig von der Fensterbank“ suchen. Wahrscheinlicher ist, dass jemand „Katze Fensterbank“ oder so etwas sucht. Dann wäre ein Titel nach dem Motto „Witzig: Katze fällt von der Fensterbank“ sicher geeigneter.

Gut ist es, wenn du gleich mehrere Videos hochlädst, dann wirkt dein Kanal nicht so leer. Wenn es einmal läuft, solltest du immer wieder mal ein Katzenvideo hochladen, damit YouTube merkt, dass der Kanal „lebt“ und gepflegt wird.

Bleibt ein Problem: Es gibt Abermillionen von Katzenvideos auf YouTube, welche teils millionenfach geklickt wurden. Wie soll man denn da als Neuling bekannt werden?

YouTube-Kanal bekannt machen & mit Katzenvideos Geld verdienen

Du bist mit deinem Kanal ein Neuling, der einen gesättigten Markt betritt. Du brauchst Leute, die deine Videos liken, deinen Kanal abonnieren und helfen, ihn bekannt zu machen. Für dich bedeutet das erst einmal Grundlagenarbeit, du musst dir irgendwie eine Besucherbasis zulegen.

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Das kannst du tun, indem du zum Beispiel in Katzenforen dafür wirbst, wenn du in einem aktiv bist. Neuanmeldungen, die direkt ihren Kanal bewerben, werden meistens wieder rausgeschmissen. Und egal in welchem Forum: Setz ruhig einen Link zu deinem Kanal in die Signatur, falls die Forenregeln das nicht untersagen.

Dann bleiben da die sozialen Netzwerke. Du kannst Links und Videos auf Facebook und Twitter einstellen. Nach und nach wird das bestimmt geteilt und gelikt, deine Klickzahlen werden am Anfang sehr langsam, dann später aber immer schneller steigen. Du musst aber dran bleiben, pflege deinen Kanal, am besten machst du mindestens ein Katzenvideo pro Woche und lädst es hoch.

Eine gute Möglichkeit, die Bekanntheit deines Kanals zu vergrößern, ist eine Kooperation mit anderen YouTubern einzugehen, welche deinen Kanal nennen und verlinken. Dabei brauchst du eine gute Portion Glück, denn nicht jeder arbeitet gern mit jemandem zusammen, der ihm einen Teil seiner Nutzer abjagen könnte.

Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem deine Klickzahlen den fünfstelligen Bereich erreichen und auch immer mehr Abonnenten hinzukommen. Dann wird es Zeit, sich beim YouTube-Partnerprogramm anzumelden. Wenn du angenommen wirst, kannst du in deinen Clips via AdSense Werbung schalten, in deinen Videos oder davor.

Setz die Werbung aber vor allem am Anfang eher dezent ein. Recht junge Kanäle ohne sehr viel Inhalt werden schnell von den Benutzern ignoriert, wenn du sie gleich mit Werbung vollballerst. Richtig erfolgreiche Kanäle mit einer riesigen Reichweite können sich das erlauben. Wenn deine Klickzahlen immer weiter steigen, kannst du es auch mit etwas mehr Werbung probieren. Wir würden damit aber warten, bis du eine solide Nutzerbasis generiert hast.

AdSense bietet dir verschiedene Arten von Werbeeinblendungen an, du suchst dir am besten die aus, die am dezentesten ist, vor allem am Anfang, um eben neue Besucher nicht gleich wieder zu verschrecken. Bei AdSense bekommst du pro Werbeklick einen bestimmten Betrag auf dein AdSense-Konto eingezahlt. Sobald ein Mindestwert erreicht ist, kannst du dir das Geld ganz einfach auszahlen lassen. So generierst du nach und nach Geld durch Werbeeinblendungen.

Mit etwas Glück treten auch Unternehmen an dich heran, die es gerne sehen würden, wenn ein paar ihrer Produkte auf den Videos zu sehen wären, was dir zusätzliches Geld einbringt.

Wie viel Geld du mit Katzenvideos auf YouTube verdienen kannst, können wir dir nicht sagen. Am Anfang wird es nicht viel sein, aber wenn du es schaffst, mit deinen Videos Millionen von Klicks zu generieren, dürftest du dir nicht mehr allzu große Sorgen um die nächste Monatsmiete machen brauchen.

Letzter Tipp: Setz dich gründlich mit dem Urheberrecht und Googles Nutzerbedingungen auseinander, denn im Falle einer Urheberrechtsklage machst du wohl eher ein Minus.

Petfluencer auf Instagram & Pinterest

Social Media Netzwerke wie Pinterest oder Instagram waren ursprünglich als reine Bilderplattformen konzipiert. Die Nutzer konnten ihre Bilder posten, darüber sprechen, sie kommentieren, liken und Kanäle abonnieren. Mittlerweile hat sich das Prinzip zwar kaum verändert, aber dafür ist die Kommerzialisierung über die Netzwerke geschwappt.

Instagram und Pinterest sind zu einem guten Teil Werbeplattformen geworden und der Beruf des Influencers ist entstanden. Influencer sind Leute, die dafür bezahlt werden, dass sie Produkte in ihren Bildern platzieren, mal mehr und mal weniger dezent. Ein Influencer sollte eine möglichst große Reichweite haben, damit möglichst viele Nutzer die Bilder und somit auch das Produkt sehen.

Genauso funktioniert ja die Werbung mit Prominenten, nur dass diese in den seltensten Fällen auf irgendeine Art und Weise subtil ist.

Petfluencer, in diesem Fall kann man auch Catfluencer sagen, stehen eher selten selbst vor der Kamera. Dafür jedoch ihre Tiere. Da süße Katzen nun mal sehr beliebt sind, eignen sie sich auch hervorragend als Werbeträger. Das Tier steht meist im Vordergrund. Das zu bewerbende Produkt ist meist eher eine Randnotiz, welche aber trotzdem wahrgenommen wird.

Es gibt mehrere Arten, als Petfluencer Geld zu verdienen. Auf diese kommen wir später noch zu sprechen und fangen zunächst an der Basis an.

Was brauche ich, um auf Instagram & Pinterest Petfluencer zu werden?

Um auf Netzwerken wie Instagram oder Pinterest erfolgreich sein zu können, müssen deine Bilder besonders ansprechend sein. Der einfache Schnappschuss mit der Handycam ist nur selten so gut, dass er den Nutzern ins Auge sticht. Die Qualität moderner Smartphone-Kameras ist zwar durchaus gut, aber selbst der beste Fotograf der Welt hätte Schwierigkeiten, damit ein Coverbild zu schießen.

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Um deine Chancen zu erhöhen, solltest du dir eine digitale Spiegelreflex-Kamera (DSLR) kaufen. Erste richtig gute Kameras samt Objektiv bekommst du schon für 350 Euro. Du brauchst kein Profimodell, für das du nur für den Body ohne Objektiv schon gerne mal 3.000 Euro ausgeben kannst.

Wenn dir die knapp 350 Euro zu viel sind, kannst du dich mal auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Es muss auch nicht das neueste Modell sein. Wir haben damals ein gebrauchtes Einsteigermodell für 150 Euro ersteigert, welches mittlerweile zehn bis fünfzehn Jahre alt sein müsste. Die Kamera macht immer noch deutlich bessere Bilder als aktuelle Flaggschiff-Smartphones.

Um deinem Bild den richtigen Schliff zu geben, zum Beispiel durch unterschiedliche Filter oder Anpassungen der Farben, brauchst du ein gutes Bildbearbeitungsprogramm. Wer an Bildbearbeitung am PC denkt, denkt vermutlich zuallererst an Adobe Photoshop. Tatsächlich kommt man auf diesem Gebiet kaum um Photoshop herum. Allerdings gibt es die Software nur noch als Abo, welches derzeit rund 24 Euro pro Monat kostet, das macht etwa 288 Euro im Jahr.

Wenn dir das auf Dauer zu viel ist, kannst du ja mal nachsehen, ob du noch eine ältere Version ohne Abo auftreiben kannst. Ansonsten gibt es aber noch zahlreiche Alternativen, die deutlich günstiger und teils sogar kostenlos sind. Ein Beispiel ist Affinity Photo. Die Software kostet derzeit 54,99 Euro. Du kannst dir davon eine kostenlose Testversion herunterladen und Affinity Photo ausgiebig ausprobieren, bevor du dich für oder gegen den Kauf entscheidest.

Eine andere kostenlose Alternative ist Gimp. Gimp ist Freeware und somit kostenlos. Die Oberfläche ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn du dich einarbeitest, hast du den Dreh bald raus. Es gibt auch diverse Plug-Ins für Gimp, mit denen du den Funktionsumfang erweitern kannst.

Natürlich brauchst du auch für die Bildbearbeitung den richtigen PC. Da es sich hier nicht um professionelles Grafikdesign dreht, ist im Normalfall ein halbwegs aktueller PC ausreichend.

Die ersten Schritte als Petfluencer auf Instagram & Pinterest

Die ersten Schritte sind super einfach. Wenn du eine Seite wie Pinterest oder Instagram besuchst, wird dir eine kostenlose Mitgliedschaft im Grunde eher etwas wenig dezent empfohlen. Du meldest dich mit deinen Daten an und schon kann es damit losgehen, dein Profil einzurichten und deinen Kanal zu befüllen.

Du hast die Möglichkeit, mehrere Kanäle anzulegen. Für den Anfang würden wir dir empfehlen, dich auf einen einzigen Kanal zu konzentrieren, es sei denn, du hast bereits so viel Bildmaterial, dass du es sinnvoll auf mehrere Kanäle verteilen kannst.

Achte auch hier, genau wie bei YouTube, auf knackige Beschreibungen. Ein Tipp von uns ist, den Namen deiner Katze zu nennen. Vermutlich merken sich mehr Nutzer den Namen deiner Katze als den deines Accounts. Wenn ich zum Beispiel schöne Bilder von einer Katze namens Tinka sehe, schaue ich wahrscheinlich später mal wieder nach, ob es etwas Neues von Tinka gibt, da mir der Name vermutlich eher im Gedächtnis bleibt als der eines Kanals unter Millionen.

Deine Katze auf Instagram & Pinterest bekannt machen

Jetzt stehst du vor dem Problem, dass deinen Kanal noch niemand kennt. In diesen Netzwerken bekannt zu werden ist etwas einfacher als auf YouTube. Der Grund ist, dass es sich um ein interaktives Netzwerk handelt. Auf YouTube stellst du deine Videos ein und kannst mehr oder minder nur warten und hoffen, dass viele Leute sie finden, liken und deinen Kanal abonnieren.

Instagram und Pinterest geben dir die Möglichkeit, deine Inhalte aktiv zu verbreiten. Du kannst deine Bilder in diversen Gruppen und Kanälen vorstellen. Nicht nur die Betreiber der Gruppen sehen sie dann, sondern auch deren Follower. Ist ein Bild einmal gepinnt, bleibt es das auch. Der Einfachheit halber bleiben wir an dieser Stelle bei Pinterest. Grundlegend lassen sich alle Tipps auch auf Instagram übertragen.

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Du pinnst deine Bilder in mehreren Kanälen. Dabei solltest du nicht spammen. Am Anfang ist es natürlich gut, wenn du mehr als nur ein Bild hochlädst. Nachdem du dir eine solide Grundlage geschaffen hast, solltest du neue Bilder nicht schwungweise hochladen, sondern lieber immer wieder mal eines, je nachdem, wie oft du neue Bilder machen kannst. Die Algorithmen sozialer Netzwerke mögen regelmäßig aktive Profile mehr als welche, die alle paar Monate mal aktiv sind, selbst wenn dann eine große Menge Bilder hochgeladen wird.

Dann suchst du dir Kanäle und Pinnwände zum Thema Katzen und stellst deine Bilder dort ein. Immer wieder in schöner Regelmäßigkeit und nicht immer dasselbe Bild in alle Kanäle einstellen. Natürlich solltest du auch selbst Bilder anderer Kanäle pinnen und welche abonnieren. So funktionieren Netzwerke eben.

Wenn es nur ganz langsam voran geht, mach dir nichts draus. Denk einfach daran, dass jede Interaktion mit deinen Bildern mehr Reichweite bringt. Jemandem gefällt dein Bild, dann pinnt er es bei sich, dort sehen es andere Nutzer, denen es vielleicht gefällt, davon pinnen es zwei Profile, was die Reichweite erneut vergrößert.

Dir bleibt auch die Möglichkeit, das alles etwas zu pushen, indem du etwas Geld in Werbung steckst. Du kannst deine Bilder bewerben, sodass sie vermehrt angezeigt werden. So sehen sie viel mehr Leute und die Wahrscheinlichkeit, dass du dadurch viele Pins und Abos einsammelst, ist gar nicht so gering. Der Vorteil solcher Werbung ist, dass du alle Pins etc. behältst, wenn deine Kampagne abgelaufen ist. Die erreichte Aufmerksamkeit bleibt erhalten.

Wie verdiene ich als Petfluencer Geld auf Pinterest & Instagram?

Die Einnahmemöglichkeiten sind vielfältig. Mit ein wenig Kreativität kannst du gleich auf mehrere Weisen Geld mit Bildern deiner Katze verdienen. Hier stellen wir ein paar Möglichkeiten vor.

Produkte bewerben / Produktplatzierung

Dass Tiere sich hervorragend als Werbeträger eignen, hat die Industrie schon längst erkannt. Bilder von süßen Katzen gehen im Internet immer. In der Werbung wird oft etwas ausgenutzt, was peripheres Sehen genannt wird. Das Produkt steht dabei im Hintergrund. Das Hauptmotiv ist die Katze, sie steht im Mittelpunkt und wird primär wahrgenommen. Der Mensch sieht aber trotzdem das ganze Bild, wenn auch nicht unbedingt bewusst. Dabei merkt er sich auch unbewusst das Produkt im Hintergrund.

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Sicherlich hast du schon süße Katzenbilder gesehen, auf denen zum Beispiel eine Katze etwas frisst und im Hintergrund ist ein Karton einer bekannten Katzenfuttermarke zu sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich dabei nicht um einen Zufall handelt, ist gar nicht so klein. Oder eine Katze wird fotografiert, während der Halter ihr das Fell bürstet. „Zufälligerweise“ kommt in der Beschreibung die genaue Bezeichnung der Bürste vor.

Gerade aufstrebende Katzenblogger werden gerne kontaktiert und gebeten, gegen einen Obolus Produkte in ihren Bildern zu platzieren. Frische Accounts mit schnellem Wachstum sind besonders beliebt, weil sich die Betreiber meist darüber freuen, überhaupt Geld damit zu verdienen. Vom Geschäft haben sie meistens noch keine Ahnung, weswegen sie sich oft unter Wert verkaufen.

Du solltest deswegen unbedingt Kontakt mit anderen Mitgliedern des Netzwerks aufnehmen und herausfinden, wie viel Geld du mit einem Account deiner Größe und Reichweite für einen solchen Beitrag realistischerweise verlangen kannst. Denn bedenke: Sollte dein Kanal mal richtig durchstarten, verdient der Hersteller auch an den Bildern mit, welche du am Anfang sehr billig zur Verfügung gestellt hast.

Affiliate Marketing

Eine andere Möglichkeit ist Affiliate Marketing. Dabei handelt es sich um direkte Werbung mit dem Ziel, ein Produkt zu verkaufen. Das funktioniert folgendermaßen:

Du meldest dich bei einem Affiliate-Partnerprogramm an, beispielsweise bei einem großen Internetshop, welcher auch Katzenprodukte vertreibt. Du bewirbst ein Produkt mit einem Beitrag, welcher direkt mit dem Produkt im Shop verlinkt ist. Klickt jemand auf deinen Link und kauft das Produkt, bekommst du dafür eine kleine Provision.

Schön sind natürlich Programme, bei denen du eine Provision für den gesamten Einkauf bekommst. Bestellt der Nutzer nun nicht nur ein Katzenspielzeug, sondern mit derselben Bestellung auch noch einen Kühlschrank, bekommst du dann auch Provision für den Kühlschrank.

Für dich ist das gar kein Aufwand, du vermittelst den Kunden ja nur. Mit dem Produkt, der Kaufabwicklung oder Reklamationen hast du nichts zu tun. Das ist Angelegenheit des Händlers. Achte nur darauf, inwiefern diese Werbung gekennzeichnet werden muss.

Eigene Produkte verkaufen

Wenn dein Kanal eine gewisse Bekanntheit erlangt hat, kannst du darüber nachdenken, eigene Produkte zu verkaufen. In den Statistiken siehst du ja, welche Bilder besonders beliebt sind. Du kannst ja als Experiment einfach mal ein paar Tassen oder T-Shirts mit dem beliebtesten Bild darauf anfertigen lassen. Das ist nicht besonders teuer und am Anfang brauchst du ja nicht gleich 100 Stück.

Dann bietest du sie zum Kauf an und schaust, was passiert. Oder du bietest deine Bilder als Posterdruck an, du hast ja noch das Originalbild in der entsprechenden Qualität. Das sieht auf einem Shirt sicherlich besser aus als wenn jemand es von Pinterest herunterlädt und sich das dann auf die Klamotten drucken lässt.

Dazu musst du natürlich etwas risikobereit sein und etwas investieren. Es besteht die Möglichkeit, dass sich niemand für deine Produkte interessiert. Dann bleibst du darauf sitzen. Es kann aber auch passieren, dass du bald nachbestellen musst, weil du mehr Anfragen bekommst, als du dir vorgestellt hast. Ab einem bestimmten Jahresumsatz musst du auch ein Gewerbe anmelden. Aber darum kannst du dich kümmern, wenn die Sache tatsächlich ein großer Erfolg werden sollte.

Geld verdienen als Katzenzüchter

Ein Kitten einer Rassekatze kostet gut und gerne zwischen 650 und 800 Euro. Das ist viel Geld und da du Katzen und Katzenbabys sowieso über alles liebst, klingt das doch nach einem Traumjob, oder nicht? Den ganzen Tag mit Katzen und Kitten spielen und damit noch das große Geld machen, welch ein Traum.

Aber warst du schon mal bei einem Züchter? Wenn ja, wie riesig war das Anwesen und wie viele Sportwagen oder Luxuskarossen standen in der Einfahrt?

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Der Job als Katzenzüchter ist gar nicht so toll und lukrativ, wie er zunächst klingen mag. Katzenzüchter ist ein Vollzeitjob mit großen finanziellen Risiken. Bis ein Kitten abgegeben werden kann, kostet der ganze Vorgang sehr viel Geld. Allein schon die Deckung der Katze durch einen reinrassigen Deckkater kostet viele hundert Euro.

Dann muss die Katze genau untersucht und medizinisch betreut werden, damit bei der Schwangerschaft bloß nichts schiefgeht. Wie viele Kitten es werden, ist gleich nach der Deckung auch noch unklar, es können acht Kitten sein, oder eben nur zwei. Das Risiko muss einkalkuliert werden.

Bis zur Geburt kommen gut und gerne teils mehrere tausend Euro zusammen und der Züchter muss ja auch noch sein Dach über dem Kopf und sein Essen von irgendetwas bezahlen. Zwischendurch kommen noch weitere Extrakosten hinzu, beispielsweise für die Teilnahme an Veranstaltungen für Züchter.

Wenn du das alles bedenkst, verstehst du wahrscheinlich schon, dass du als Katzenzüchter so schnell nicht reich werden wirst. Allein schon die Anfangsinvestitionen sind enorm. Du brauchst eine zuchtgerechte Umgebung und natürlich mindestens eine reinrassige Katze. Um seriöser Züchter zu werden, brauchst du auch die Mitgliedschaften verschiedener einschlägiger Vereine und Clubs.

Katzenzüchter leben auch viel von Mund zu Mund Propaganda sowie Empfehlungen. Wer so viel Geld in ein Rassenkätzchen investieren möchte, informiert sich gewöhnlicherweise über die Züchter in seiner Umgebung. Da hat jemand, der schon seit vielen Jahren erfolgreich Rassekatzen züchtet, deutlich bessere Karten als du, der in der Szene noch vollkommen unbekannt ist.

Du kannst aber auch ohne den ganzen offiziellen Kram im privaten Bereich Katzen züchten. Das wird dann als Schwarzzucht bezeichnet.

Ist Schwarzzucht verboten oder erlaubt?

Katzenzucht als Hobby zu betreiben und Jungtiere zu verkaufen ist gesetzlich nicht verboten. Allerdings wirst du niemals die Preise erzielen, die ein guter Züchter verlangen kann. Ein guter Züchter kann dir mit Brief und Siegel die Stammbäume der Eltern und deren Eltern vorlegen. Das ist bei eigener Hobbyzucht meist nicht der Fall.

Es ist nichtmals garantiert, dass es sich wirklich um reinrassige Kitten handelt, zumindest nicht seitens des Interessenten. Allein schon deswegen wird dir kaum jemand den regulären Züchterpreis bezahlen.

Du steckst viel Liebe, Aufwand, Arbeit und Geld in die Zucht, allein schon die häufigen Arztbesuche gehen mit der Zeit richtig ins Geld.

Du musst selbst abwägen, ob es dir das wert ist. Große Profite wirst du wahrscheinlich nicht machen und überlege dir gut, ob du wirklich noch mehr Katzen produzieren musst, da die Tierheime sowieso schon mit Katzen überbelegt sind.

Geld verdienen als Katzensitter

Zugegeben, hier wird das Thema nicht ganz getroffen, denn du verdienst kein Geld mit deiner eigenen Katze, dafür aber mit denen anderer Katzenliebhaber.

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Es gibt immer wieder Leute, die einen Katzensitter brauchen, weil sie zum Beispiel mal ohne ihre Katze Urlaub machen möchten. Wenn die Katze nicht mitfahren kann, entscheiden sich viele Menschen dafür, dass die Mieze in ihrer gewohnten Umgebung bleibt. Das schafft sie in der Regel auch problemlos, wenn mindestens einmal am Tag jemand vorbeischaut, sich um Näpfe und die Toilette kümmert und sich auch etwas Zeit zum Schmusen und Spielen nimmt.

Das wäre dann dein Job. Du besuchst die Katze regelmäßig, versorgst und bespaßt sie und wirst dafür auch noch bezahlt. Deine Dienste kannst du auf speziellen Internetportalen oder auch in kostenlosen Seiten für Kleinanzeigen anbieten.

Natürlich kannst du es auch etwas größer aufziehen und dir eine professionelle Website erstellen, auf der du deine Leistungen bewirbst und auch deine Preise veröffentlichst. Nach den ersten Kunden ist auch ein Gästebuch eine gute Idee, in dem deine Kunden ihre Erfahrungen mit deinen Diensten schildern können. Gute Erfahrungsberichte helfen immer, wenn es darum geht, neue Katzenliebhaber zu akquirieren, welche dir ihre Samtpfote anvertrauen.

Bedenke nur, dass du ab einem gewissen Umsatz ein Gewerbe anmelden musst. Außerdem solltest du sichergehen, dass deine Haftpflichtversicherung auch dafür haftet, sollte einer fremden Katze in deiner Obhut etwas zustoßen. Hier wird häufig ein Unterschied zwischen privater und gewerblicher Tierbetreuung gemacht.

Wichtige Hinweise zum Thema Geld verdienen mit Katzen

Wenn du mit deiner Katze Geld verdienen möchtest, als Petfluencer auf Pinterest oder Instagram, oder mit deinem eigenen YouTube-Kanal, dann ist das vollkommen legitim. Im Grunde machen wir das mit den Bildern von unseren Katzen hier auch nicht anders. Wenn deine Katze mitmacht, stellt das alles überhaupt kein Problem dar.

Der Spaß hört allerdings auf, wenn du deine Katze zu etwas zwingen musst. Ja, eine Katze in einem kleinen Hexenkostüm mit Besen und Mütze sieht unheimlich niedlich und witzig aus. So etwas solltest du aber nur machen, wenn sich deine Katze daran beteiligt. Aktiv wird sie es nicht tun, sie hat ja keine Ahnung, was da gerade los ist.

Wenn sie sich allerdings wehrt, dich vielleicht auch anfaucht oder so etwas, dann hat sie definitiv keine Lust und du solltest es dann auch akzeptieren, denn ansonsten besteht die Gefahr, dass euer Vertrauensverhältnis und eure Bindung nachhaltig Schaden nimmt. Und das möchtest du bestimmt am wenigsten, selbst wenn das heißt, auf das mögliche Geld zu verzichten.

Und eines sei grundlegend hinzuzufügen: Das Internet ist extrem schnelllebig. So schnell ein Kanal durch die Decke gehen kann, so schnell kann er auch wieder zu Boden geworfen werden. Erfolg in den sozialen Medien lässt sich nicht erzwingen. Natürlich gibt es Wege, wie du deinen Kanal anschieben kannst. Eine Garantie, dass das als einer von Millionen von Kanälen funktioniert, kann dir niemand geben.

Von daher bitten wir dich, realistisch zu bleiben. Wenn du damit Erfolg hast, sei er dir gerne gegönnt. Aber darauf verlassen kannst du dich nicht. Betrachte es als ein Hobby, welches dir ein nettes Zusatzeinkommen einbringen kann. Deinen Job dafür aufgeben solltest du erst, wenn du so viel verdienst, dass du eine richtige Arbeit nicht mehr nötig hast.

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Carsten
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