Katzenbiss erlitten – Was tun?

Katzenbisse gehören zu den am meisten unterschätzten Gefahren. Die Wunde ist zwar klein, kann aber sehr tief sein und extrem gefährlich werden. Hier erfährst du, was du tun solltest, wenn dich eine Katze gebissen hat und wie du Katzenbissen vorbeugen kannst.

(M)eine Katze hat mich gebissen, warum?

Katzenbisse können immer mal vorkommen und deuten in der Regel nicht auf Bösartigkeit hin. Dass du eine fauchende Katze im Angriffsmodus nicht unbedingt durchknuddeln solltest, weißt du ja sicher selbst. Man muss kein Gelehrter sein, um vermuten zu können, dass der Versuch mit einem Biss in die Hand quittiert werden kann.

Meistens entstehen Katzenbisse spontan und ohne Vorwarnung. Solche Reflexe kennst du sicher auch von dir selbst. Wenn sich jemand von hinten anschleicht und dich erschreckt, sind die körperlichen Reaktionen klar. Dein Herz fängt an wie wild zu schlagen, damit genug Energie da ist, dass der Körper sich verteidigen kann. Irgendeine Reflexhandlung führst du sicherlich auch aus, weißt aber nicht unbedingt vorher, welche es sein wird.

Ich wüsste jetzt nicht ob ich beim nächsten Schreck zusammenzucke, zur Seite springe oder eine schnelle Drehung mit einem Ellenbogenschlag mache. Deiner Katze geht das nicht anders. Wenn sie einen Schreck bekommt, kann sie entweder blitzschnell aufspringen und abhauen, mit den Krallen um sich schlagen oder eben reflexartig zubeißen.

Auch beim Spielen wird schnell mal zugebissen. Wenn die Katze wild spielt, kann sie schlichtweg im Eifer des Gefechts mal ihre Beißkraft unterschätzen. Katzen wissen genau, wann die Kraft ausreicht. Wir haben beide auch häufiger mal einen „Liebesbiss“ abbekommen. Damit beschreibt man den Tragebiss der Katzenmutter, wenn sie eines ihrer Kleinen umherträgt.

Das haben unsere Katzen bei uns am Arm auch versucht. Der Biss war zwar nicht sonderlich angenehm, aber die Tierchen haben ganz genau gewusst, wie weit sie gehen können und stoppten die Beißbewegung exakt vor dem Punkt, an dem sich die Zähne in die Haut gebohrt hätten. Sollte sie sich dann erschrecken, wäre ein ungewollter Biss eine logische Konsequenz.

Warum sind Katzenbisse so gefährlich?

Katzenbisse sehen meist harmlos aus. Abgesehen davon, dass die Wunde schmerzhaft ist, ist sie klein und schließt sich entsprechend schnell. Von der Gefährlichkeit her sind sie schlimmer als Hundebisse. Hunde beißen zwar häufiger, die Folgen sind aber im Schnitt bei weitem nicht so schlimm wie bei einem Katzenbiss.

Sehr gefährlich sind Katzenbisse vor allem wegen ihrer Art. Die Katze hat lange, dünne Reißzähne. Diese flutschen wie das heiße Messer durch die Butter in Arme, Beine, Füße oder Hände. Die Wunde ist klein, aber dafür sehr tief. Es ist für die Katze kein Problem, Sehnen oder Nervenstränge zu durchtrennen. Während durchtrennte Sehnen meist noch operiert und damit wieder repariert werden können, sind Nervenschäden, wenn der Nerv wirklich durch sein sollte, kaum mehr zu heilen. Die größte Gefahr ist aber eine andere.

Die eigentliche Wunde ist nicht das Problem, sondern der Speichel der Katze. In diesem befinden sich zahlreiche Bakterien, die richtig üble Entzündungen und Krankheiten auslösen können. Im Schnitt entzündet sich knapp die Hälfte aller Katzenbisswunden. Ein zusätzlicher Grund, noch am selben Tag und bei Bissen am Abend spätestens am nächsten Morgen zum Arzt zu gehen.

Perfide ist, dass sich die Wunde schnell schließt, sodass sich die Keime und Bakterien problemlos vermehren und ausbreiten können. Vor allem bei tiefen Bissen freut sich das Bakterium Pasteurella multocida, bei welchem die Infektion in der Regel mit einer Blutvergiftung einhergeht. Das Bakterium gehört zu den Anaerobier, was bedeutet, dass es keinen Sauerstoff benötigt. Je tiefer die Wunde, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Infektion. Auch Hirnhautentzündungen oder Knochenentzündungen können durch Bakterien, die durch Katzenbisse übertragen werden können, ausgelöst werden.

Weitere Krankheiten, die durch Katzenbisse übertragen werden können, sind Tetanus und Tollwut. Beide Krankheiten können tödlich sein, ein richtiges Heilmittel gibt es nicht. Auch wenn der Biss harmlos scheint und du keine Entzündungssymptome oder so hast, solltest du mit der Wunde unbedingt zum Arzt, denn diese Krankheiten brechen viel später aus, es kann Wochen dauern bis du etwas bemerkst. Wenn dann die Tollwut ausbricht, ist das meistens ein Todesurteil. Ebenso wenig zu spaßen ist mit Tetanus.

Gegen beides kannst du dich impfen lassen. Eine Tetanus-Impfung ist eigentlich obligatorisch. Wenn du mit einer Wunde ins Krankenhaus kommst, wirst du meist gegen Tetanus geimpft. Handelt es sich wie hier um eine Wunde durch einen Tierbiss, bekommst du diese Impfung in jedem Fall. Du kannst dich auch vorsorglich impfen lassen. Die Impfung sollte alle 2 – 3 Jahre aufgefrischt werden.

Eine Impfung gegen Tollwut ist bei Stubentigern in der Regel nicht notwendig. Wenn deine Katze ins Freie darf, kann sie aber sehr sinnvoll sein. Sprich am besten mit deinem Arzt und Tierarzt darüber und informiere dich, welcher Impfschutz für dich und deine Katze optimal ist und was weggelassen werden kann.

Exkurs: Der gebissene Tierarzt

Dass Katzenbisse sehr gefährlich sein können, zeigt ein Beispiel aus der Tierarzt-Praxiszeitung. Wir sind mit einer der Katzen zum Tierarzt gegangen und haben im Wartezimmer die Praxiszeitung gefunden und einfach mal reingesehen. Darin befand sich ein Artikel, in welchem einen Fall aus genau dieser Praxis geschildert wurde.

Irgendjemand war mit seiner Katze beim Tierarzt. Das Tier war natürlich nicht sonderlich begeistert, ließ sich aber untersuchen. Irgendwann muss der Tierarzt eine falsche Bewegung gemacht haben oder die Katze hat sich erschrocken. Wie dem auch sei, sie hat dem Arzt in die Hand gebissen. Das gesamte Praxispersonal, darunter auch weitere Tierärzte, nicht nur Assistenzkräfte, haben sich sofort um die Wunde gekümmert. Bessere und schnellere erste Hilfe dürfte man sicherlich nur ganz schwer finden.

Die Wunde wurde fachgerecht versorgt und ein Kollege hat den Tierarzt sofort danach in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht, wo er als Notfall behandelt wurde und nicht lange warten musste. Eine Entzündung gab es nicht, allerdings hat die Katze mit ihren langen, scharfen Zähnen einen Nerv erwischt. Seitdem kann er einen Finger nicht mehr richtig bewegen und ist teilweise berufsunfähig. Seinem Job als behandelnder Arzt kann er noch nachgehen. Operationen kann er aber nicht mehr durchführen, dafür ist der Schaden zu groß.

Du siehst: Selbst ausgebildete Tierärzte können die Reaktion einer Katze nicht eindeutig vorhersagen. Selbst bei sofortiger Wundversorgung können Schäden bleiben.

Was tue ich, wenn ich von einer Katze gebissen wurde?

Zunächst einmal Ruhe bewahren. Mit Katzenbissen ist nicht zu spaßen und sie können sogar zum Tod führen. Ein akutes Todesurteil ist so ein Biss aber nicht. Wenn du weißt, was alles geschehen kann, fällt es vielleicht schwer, dich zu beruhigen. Wenn du jetzt in Panik gerätst, machst du die Sache vielleicht sogar noch schlimmer.

Als erstes solltest du die Wunde reinigen. Dabei solltest du nicht dem üblichen Reflex folgen und die Wunde zudrücken. Versuche sie offen zu lassen, damit mehr Keime, Viren oder Bakterien herausgespült werden können. Anschließend muss die Wunde desinfiziert werden. Wenn du kein Desinfektionsmittel zur Hand hast, kannst du auch klaren, hochprozentigen Alkohol oder ein alkoholhaltiges After-Shave benutzen. Das tut zwar höllisch weh, ist aber besser für dich.

Dann solltest du die Wunde so steril wie möglich verbinden, damit keine weiteren Keime hineingelangen können. Gut geeignet sind Pflaster in Kombination mit Mullbinden. Mit dem Pflaster deckst du die Wunde ab und mit den Mullbinden fixierst du es zusätzlich und hältst Umgebungskeime in dem Bereich fern.

Sehr begeistert sind wir übrigens von Pflastern mit Aluminium. Dank der Aluminiumbedampfung kommt Luft an die Wunde, aber keine Wundflüssigkeit nach außen. Auch klebt das Aluminium nicht auf der Wunde, was bei Standardpflastern durchaus häufig mal vorkommt. Ich hatte so ein Pflaster irgendwann unten am Rücken und habe es vergessen, da ich es tagelang kaum gespürt habe. Selbst beim Duschen ging es nicht ab. Trotzdem ließ es sich schmerzarm entfernen.

Die Wunde sollte möglichst ruhig gehalten werden. Damit erreichst du, dass sich Keime nicht ganz so schnell verbreiten. Wenn dich die Katze in die Hand gebissen hat und du schlenderst zum Tierarzt, dann schleuderst du die Keime schließlich wie eine Zentrifuge durch alle Adern. Sollte dich die Katze in den Fuß gebissen haben, hältst du ihn und das Bein möglichst gerade und humpelst etwas zum Arzt.

Ob du einen Rettungsdienst brauchst, hängt von vielen Faktoren ab. Einer ist natürlich der Zeitpunkt. Um Mitternacht ist es schwer, einen Arzt zu finden, der geöffnet hat. Wenn ein Krankenhaus zu weit weg ist und niemand sonst anwesend oder fahrtüchtig ist, dürftest du keine Probleme mit dem Rettungsdienst bekommen. In jedem Fall in Ordnung ist es, wenn die Wunde groß ist und so stark blutet, dass du die Blutung nicht gestillt bekommst.

Generell musst du mit einem Katzenbiss nicht unbedingt sofort zum Arzt. Meist reicht es, zum nächstmöglichen Zeitpunkt in die Praxis zu gehen. Du kannst die Wunde auch erstmal verbunden lassen und bis zum nächsten Tag warten. Solltest du Veränderungen bemerken, die sich wie eine Infektion anfühlen oder Veränderungen der Haut feststellen, solltest du allerdings lieber sofort einen Arzt aufsuchen.

Eine Blutvergiftung (Sepsis) kannst du zum Beispiel ganz einfach erkennen. In der Regel geht es dir relativ schnell schlecht, du empfindest Hitze, bekommst Fieber oder Untertemperatur. Wenn du solche oder ähnliche Symptome nach dem Biss feststellst, musst du sofort zum Arzt. Sobald sich die Sepsis zu einer schweren Sepsis entwickelt hat, besteht eine Todeswahrscheinlichkeit von satten 47 Prozent. Also auch für dich gilt: Lieber einmal zu viel zum Arzt als einmal zu wenig. Die Kasse zahlt ja auch bei Fehlalarmen.

Muss ich mit einem Katzenbiss zum Arzt?

Ja. Du solltest in jedem Fall zum Arzt gehen und nicht warten, bis sich etwas entzündet und /oder anschwillt. Das Infektionsrisiko ist äußerst hoch und die übertragbaren Krankheiten können sogar lebensgefährlich sein. Mit einer Blutvergiftung ist ebenso wenig zu spaßen wie mit einer Tollwut- oder Tetanus-Infektion.

Auch mit einer nur kleinen Bisswunde, die du nach wenigen Minuten vielleicht gar nicht mehr siehst, solltest du zum Arzt. Nur oberflächliche Kratzer brauchen nicht unbedingt sofort untersucht werden. Wenn kein Speichel in den Körper gekommen ist, heilt das von selbst wieder ab. Du solltest die Wunde aber in den ersten Tagen gut beobachten. Sollte es Schwellungen oder Verfärbungen geben, solltest du in jedem Fall zum Arzt damit.

Bisse ins Gesicht sind besonders gefährlich und sollten so schnell wie möglich behandelt werden. Geschieht das nicht, können hässliche Narben zurückbleiben und eine dicke Infektion möchtest du bestimmt nicht bekommen, vor allem nicht im Gesicht.

Wie kann ich Katzenbissen vorbeugen?

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Dieses abgenutzte Sprichwort ist nach wie vor wahr. Mit der Zeit lernst du deinen Stubentiger immer besser kennen und kannst seine Reaktionen einigermaßen gut einschätzen. Unsere kennen wir schon so gut, dass wir oft genug richtig liegen, wenn wir raten, was die Katzen als nächstes vorhaben, und das schon in dem Moment, in dem sie sich erheben. Trotzdem kann auch unsere Trefferquote nicht bei 100 Prozent liegen.

Wenn deine Katze keine Lust auf Anfassen hat und aggressiv ist, bekommst du das mit und lässt lieber die Finger von ihr. Klassische Anzeichen sind Fell und Schwanz sträuben, angelegte Ohren, eine ganz angespannte Haltung und typische Geräusche wie fauchen oder knurren.

Es kommt auch auf das Verhalten deiner Katze allgemein an. Wir haben unserer Rasselbande zum Beispiel von Anfang an klar gemacht, dass beim Spielen mit Füßen oder Händen die Zähne tabu sind. Auch wenn es schwer durchzuhalten ist, aber du kannst das deiner Katze beibringen, indem du das Spiel immer unterbrichst und sie etwas von dir weg bewegst, also eine größere Distanz zwischen euch bringst. Irgendwann wird sie kapieren, dass du das nur machst, wenn sie die Zähne einsetzt.

Wie spielt deine Katze gerne? Jagt sie gerne Gegenstände oder Federn, die du in der Hand hältst? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie es mal übertreibt und dir die Zähne versehentlich aus Übermut in die Hand rammt, durchaus hoch. In so einem Fall kannst du dich mit Spielangeln gegen Katzenbisse schützen. Die Distanz zwischen deiner Hand und dem Objekt der Begierde ist dann recht groß und die Katze kann dich nur noch beißen, indem sie gezielt deine Hand anspringt. Da du sie beim Spielen ständig unter Beobachtung hast, genügt ein normales Reaktionsvermögen, um rechtzeitig auszuweichen und das Spiel abzubrechen.

Manchmal ist es jedoch notwendig, eine Katze anzufassen, obwohl sie aggressiv ist. Viele Katzen weigern sich, freiwillig in die Transportbox zu gehen. Jack und ich hatten da schon die eine oder andere epische Schlacht, die ich am Ende gewonnen habe, ohne ihm weh zu tun. Er kämpft wirklich tapfer, weiß aber, wann er verloren hat. Dann ist er auch ein fairer Verlierer.

Für solche Fälle solltest du dir Schutzkleidung zulegen. Damit meinen wir keine Schweißeruniform, aber Handschuhe und eine Jacke aus Leder sollte es schon sein. Nimm aber bitte keine dick gefütterten Handschuhe, darin hast du keine gute Kraftkontrolle für den Tragegriff.

Einmal habe ich Jack abgeholt. Wir waren ein paar Tage unterwegs und er ist bei einer Freundin untergekommen, die zwar keine Katzen hat, aber extrem tierlieb ist und auch mit Katzen umgehen kann. Wir haben wohl den Fehler gemacht, auch Ginny mitzugeben als die kleine Cloé, die seine Bezugskatze ist und die wir in den Urlaub mitgenommen haben. Als ich ihn abholen kam hat er sich hinten in einem Regal verkrochen, welches würfelförmige Fächer hatte. Da war er sicher und hat die meiste Zeit dort verbracht.

Als ich kam durfte ich ihn auch nicht anfassen, der war einfach zu sauer auf uns, dass wir ihn ausquartiert und auch noch seine Lieblingskatze mitgenommen haben. Er hat mich so brutal angeknurrt und gefaucht wie ich es von ihm nur in Extremsituationen kenne und auch nicht mir und meiner Frau gegenüber. An der Freundin lag es nicht, er hatte schlicht und ergreifend nur den Kaffee aber sowas von auf.

Rauskommen wollte er nicht. Er hatte bei jeder Annäherung diesen Gesichtsausdruck, der sagt, „Papa, du weißt, dass du jetzt nur einen Versuch hast, ja?“. Eine Lederjacke hatte ich an, Handschuhe hat mir die Freundin gegeben, der Transportkorb stand offen als einziger Fluchtweg vor dem Regalfach. Es ging nur mit einem beherzten Griff hinein, das Geschrei wurde ignoriert und ich konnte ihn so in den Korb schieben.

Anschließend konnte ich mich nur darauf legen, die Arme quer vor den Korb und irgendwie versuchen, das Gitter anzubringen. Er hatte verloren und hat uns die nächsten beiden Tage kaum noch mit dem Hintern angeschaut, war aber dann doch froh, dass die Familie wieder vereint ist. Und ganz ehrlich: Ohne die Schutzkleidung hätte ich den „Kampf“ verloren. Er hätte sich irgendwo in der Wohnung verbarrikadiert und meine Arme wären so zerkratzt, dass ein zweiter Versuch kaum denkbar gewesen wäre. Vermutlich hatte er so eine Panik, dass er unter Umständen auch zugebissen hätte. Nur dank der Lederjacke kam ich heile dort wieder raus und wehgetan hat es ihm auch nicht. Er hat uns später dann ja auch verziehen.

Wenn du Kinder hast, musst du besonders gut aufpassen. Du solltest deinen Kindern von Anfang an klar machen, dass eine Katze kein Spielzeug oder Kuscheltier ist. Auch solltest du kein Baby oder Kleinkind mit der Katze alleine lassen, selbst wenn du die liebste Katze der Welt hast und dein Nachkomme auch super brav ist.

Unsere Ginny zum Beispiel ist die faulste und friedlichste Katze, die ich kenne. Sie liebt Menschen mehr als andere Katzen, ist geduldig wie sonst was und auch Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. Müssten wir sie aus irgendeinem Grund abgeben, wäre sie die perfekte Familienkatze, auch für Familien mit Kindern. Mit einem Kleinkind alleine lassen sollte man sie aber trotzdem nicht, allein schon aus dem Grund, dass sie dazu neigt, sich auf Gesichtern einzurollen.