Kinder & Katzen

Die meisten Kinder lieben Katzen und viele davon möchten irgendwann unbedingt eine eigene Katze als Haustier haben. Katzen eignen sich hervorragend als Haustier für Familien mit Kindern. Doch natürlich sind Katzen keine Kuscheltiere. Damit Kind und Katze harmonisch miteinander aufwachsen, sollten einige Dinge beachtet werden. Hier erfährst du, worauf es beim Thema Katzen und Kinder ankommt.

Die Katze ist primär dein Haustier

Wenn wir hier von Kindern sprechen, meinen wir Kinder vor der Pubertät. Danach sind sie alt genug, um die Tragweite der Entscheidung für eine eigene Katze zu verstehen. Kleine Kinder bis zum Grundschulalter sehen eine Katze und möchten auch eine haben. Das Verständnis, dass die Katze nicht nur flauschig ist, spielt und schnurrt, sondern auch Arbeit bedeutet, ist schlichtweg noch nicht ausgeprägt. Aber selbstverständlich verspricht jedes Kind mit großen strahlenden Augen, sich jeden Tag immer um alles zu kümmern, was die Katze anbelangt.

Im Endeffekt bist aber du es, der sich größtenteils um die Katze kümmert, zumindest, was die Arbeit angeht. Gemeint ist hier Füttern, Reinigen der Näpfe sowie der Katzentoilette etc. Das liegt zum Teil sicher auch daran, dass ein kleines Kind diese Aufgaben einfach noch nicht übernehmen kann. Mit einer Katze zieht ein weiteres Familienmitglied bei euch ein, welches etwas mehr Aufmerksamkeit und Raum erfordert als ein Goldfisch im Glas.

Bevor du nachgibst und deinem Kind den Katzenwunsch erfüllst, solltest du dich fragen, ob du wirklich ein Katzenmensch bist. Nur dann ergibt es Sinn, sich eine Katze anzuschaffen. Je nach Alter des Kindes lebt die Katze auch noch, wenn es das eigene Heim verlässt und sollte dein Kind die Katze nicht mitnehmen können, muss sie bei dir bleiben, dann bist du alleiniger Katzenmensch.

Besonders wichtig:

Mache mit deinem Kind einen Allergietest. Stell dir folgendes vor: Du bringst ein kleines Kätzchen mit nach Hause. Dein Kind verliebt sich Hals über Kopf in das kleine Tierchen und strahlt bis über beide Ohren. Nach ein paar Tagen beginnt dein Kind zu klagen, dass es schlechter Luft bekommt und die Haut juckt. Der Arzt stellt fest, dass es sich um eine Katzenhaarallergie handelt und sich der Zustand nur bessert, wenn die Katze nicht mehr in der Wohnung ist.

Nun vermittele mal deinem Kind, dass du ihm die heißgeliebte Katze wieder wegnehmen musst. Diese Szenen möchtest du sicher nicht erleben und deinem Kind möchtest du den Trennungsschmerz sicherlich auch ersparen. Daher lass dein Kind bitte vor der Entscheidung auf Allergien untersuchen. Es ist für alle Beteiligten – auch für die Katze – besser, keine Katze anzuschaffen, anstatt es zu tun und sie dann wieder weggeben zu müssen.

Natürlich wünschen wir euch, dass der Allergietest negativ ausfällt, sodass ihr einem Kätzchen ein neues Zuhause geben könnt.

Ist eine Katze ein gutes Haustier für Kinder?

Es gibt wohl kaum eine Studie, die besagt, dass Haustiere schlecht für Kinder sind. Eher ist das komplette Gegenteil der Fall. Mit einem Haustier lernt ein Kind, Verantwortung für andere Lebewesen zu übernehmen. Katzen eignen sich ganz besonders gut als Haustiere für Kinder.

Es liegt in der Natur der Katze, verspielt, verschmust und neugierig zu sein. Zugleich ist sie eigenständig und hat eine klare Vorstellung davon, was man mit ihr machen darf und wo eine Grenze überschritten wird. Das teilt sie dann auch mit.

Mit einer Katze lernen Kinder soziale Kompetenzen besonders gut. Das Tier ist ein eigen- und selbstständiges Lebewesen mit einem eigenen Charakter. Das Kind lernt, damit umzugehen und sich darauf einzustellen. Es lernt auch, sich besser in andere Charaktere einzufühlen, da es mit der Zeit versteht, dass es sich bei der Katze um eine Art Person handelt.

Auch Rücksichtnahme steht auf dem Lehrplan. Generell wirken Katzen sich oft sehr gut auf die Psyche von Kindern aus. Schmusekatzen geben viel Liebe zurück, wenn man sich gut um sie kümmert und mit der Katze zu spielen macht sowieso Spaß. Schüchterne oder ängstliche Kinder tauen in Anwesenheit von Katzen oft auf und werden auch für Menschen zugänglicher.

Im Laufe der Entwicklung spielt die Katze noch eine weitere positive Rolle. Katzen sind sehr sensibel und spüren, wenn es ihren Menschen nicht gut geht. Während des Aufwachsens durchlebt ein Kind zahlreiche unterschiedliche Phasen mit körperlichen und geistigen Veränderungen. Plötzlich sind da auch Gefühle und Gedanken, die man noch gar nicht kannte und die erst einmal eingeordnet werden müssen.

Selbst beim besten Eltern-Kind-Verhältnis mag das Kind den Eltern nicht immer gleich alles erzählen. Nicht jeder Kummer und jede Sorge müssen gleich den Eltern mitgeteilt werden. In solchen Fällen ist eine Katze die ideale Gesprächspartnerin. Ihr Schnurren und ihre Wärme wirken sehr beruhigend und das Kind kann sich alles von der Seele reden. Sich der Katze anzuvertrauen, kann eine enorme Hilfe sein, selbst wenn die Katze mit guten Ratschlägen eher sparsam ist.

Wichtige Regeln für Kind und Katze

Damit das Zusammenleben von Kind und Katze auch funktioniert, muss es für alle Beteiligten Regeln geben. Jedes Lebewesen braucht seine eigenen Freiräume. Dass es deine Aufgabe ist, deinem Kind beizubringen, dass eine Katze kein Plüschtier ist, sondern ein lebendiges, fühlendes Wesen, dem man zum Beispiel nicht am Schwanz zieht, sollte wahrscheinlich logisch sein. Es gibt aber noch ein paar weitere Regeln, die ihr beachten solltet:

  • Das Katzenklo gehört der Katze. Dein Kind muss lernen, dass die Katze in Ruhe gelassen wird, wenn sie sich auf der Toilette befindet. Katzen mögen dabei normalerweise nicht gestört werden. Auch ist die Katzentoilette keine Buddelkiste, selbst wenn eine Schippe daneben liegen mag. Gebuddelt wird im Sandkasten.
  • Der Kratzbaum gehört ebenfalls der Katze. Für kleine Kinder ist es sicher verlockend, selbst den Kratzbaum hochzuklettern, wirkt er doch wie ein Klettergerüst. Egal wie stabil der Kratzbaum ist, Kinder haben darauf nichts verloren. Einmal besteht Verletzungsgefahr durch Stürze und außerdem ist der Kratzbaum der Katze vorbehalten. Das ist ihr privater Bereich, in den sie sich jederzeit zurückziehen kann.
  • Kleinkinder sollten niemals mit einer Katze alleine in einem Raum sein. Du kannst nie wissen, auf welche Ideen dein Kleinkind kommt, wenn es unbeaufsichtigt ist. Schnell ist mal eine unbedachte Tat vollbracht, welche die Katze mit heftigen Prankenhieben quittiert. Es kann auch sein, dass sich die Katze einfach auf dem Gesicht deines Kindes einrollt und es zu ersticken droht.
  • Hände waschen nicht vergessen, vor allem, nachdem die Katze ausgiebig gestreichelt wurde.
  • Die Katze sollte regelmäßig geimpft und entwurmt werden.
  • Beim Fressen wird die Katze nicht gestört.
  • Das Kind sollte auch lernen, Fenster und Wohnungstüren nicht einfach zu öffnen, damit die Katze nicht weglaufen kann. Es sollte ebenfalls lernen, vor dem Schließen einer Tür zu prüfen, ob die Katze im Raum ist, um sie nicht versehentlich einzusperren und ihr dadurch der Zugang zu Futter und der Toilette verschlossen wird.
  • Nur Katzenfutter ist Katzenfutter. Essensreste hingegen nicht. Das Kind muss lernen, dass die Katze kein Essen für Menschen bekommen soll.

Wie streng du welche Regeln umsetzt, hängt auch von der Reife deines Kindes und dem Charakter der Katze ab. Kleinkinder solltest du in keinem Fall mit der Katze alleine lassen. Das Beispiel mit dem auf dem Kopf einrollen ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Unsere Ginny macht das bei uns manchmal heute noch. Sie ist wirklich super lieb, schmusig und geduldig, die perfekte Familienkatze. Trotzdem würden wir sie nie mit einem kleinen Kind alleine lassen.

Spielt das Alter des Kindes eine Rolle?

Unbedingt. Wenn du schon eine Katze hast und dann ein Kind bekommst, ist die Sache eigentlich klar. Du gewöhnst die Katze langsam an das Baby. Auch wenn die ersten Wochen mit einem Neugeborenen sehr stressig sind, solltest du dich trotzdem weiter gut um deine Katze kümmern. Ansonsten sieht sie in dem Baby vielleicht einen bösen Eindringling, denn seitdem es da ist, geht alles drunter und drüber und kaum wer beachtet noch die Katze. Das mag sie überhaupt nicht.

Für dein Baby ist das kein Problem, es wächst mit der Katze auf und kennt ein Leben ohne Katze überhaupt nicht. Die Katze ist ein ganz natürlicher Bestandteil seines Lebens. Solltest du noch keine Katze haben und dir eine zulegen wollen, nachdem die ersten Stressphasen mit dem Baby vorüber sind, solltest du schnell handeln und dir ein Kitten zulegen. So lernen beide von Anfang an, miteinander umzugehen.

Ist das Kind bereits etwas selbstständig, solltest du mit der Katze vorsichtig sein. Für das Kleinstkind ist die Katze noch ein Spielzeug. Es versteht nicht, dass es ein fühlendes Lebewesen ist, welches eigene Bedürfnisse hat. Du solltest lieber warten, bis dein Kind mindestens drei Jahre alt ist. In diesem Alter sind Kinder üblicherweise so weit entwickelt, dass sie das verstehen können.

Kleinkinder sollten nur unter Aufsicht mit der Katze in einem Raum sein. Du musst stets darauf aufpassen, wie deine Katze mit deinem Kind umgeht und umgekehrt. Wichtig ist vor allem, dass dein Kind die Körpersprache deiner Katze richtig zu deuten lernt. Es muss lernen, zu erkennen, wann die Katze in Ruhe gelassen werden möchte oder wann es okay ist, sie zu streicheln.

Auch daran solltest du dein Kind langsam heranführen. Kleinkinder haben noch keine richtige Kontrolle über Kraft und Koordination. So wird ein Streicheln schnell mal zu einem Draufhauen oder der Katze wird am Schwanz gezogen, um sie da zu behalten, wenn sie woanders hingehen möchte. Nur in Anwesenheit kannst du sofort einschreiten und deinem Kind erklären, was es falsch gemacht hat. Umso wichtiger wird deine sofortige Intervention, wenn deine Katze sozusagen zum Gegenangriff auf dein Kleinkind übergeht.

Mit fortschreitendem Alter entwickelt dein Kind immer Verständnis für den Umgang mit deiner Katze. Do kann es zum Beispiel im Schulalter schon richtig mit der Katze spielen. Es empfiehlt sich dafür zunächst eine Spielangel. Durch die Angel entsteht eine gewisse Distanz zwischen den Krallen deiner jagenden Katze und den Händen deines Kindes. Zu Kratzern wird es aber trotzdem sowieso kommen. Selbst du als geistig voll entwickelter erwachsener Mensch wirst es nicht schaffen, ein Leben ohne Katzenkratzer zu führen. Da sich Kratzer bei Kindern schneller mal entzünden als bei dir, solltest du immer Desinfektionsmittel im Haus haben.

Wie binde ich mein Kind in die Katzenpflege ein?

Das hängt ganz vom Alter des Kindes ab. In den ersten Lebensjahren deines Kindes ist die Katze primär dein Haustier. Babys und Kleinkinder sind schlichtweg nicht in der Lage, dir bei der Pflege zu helfen. Streu wechseln, Füttern, Fellpflege etc. bleibt da logischerweise an dir hängen. Bis zum Alter von 16 Jahren solltest du die Kontrolle darüber auch nicht abgeben.

Wir schreiben hier bewusst „Kontrolle“, denn du kannst dein Kind im Laufe der Zeit immer weiter in die Pflege einbinden, bis du am Ende nur noch kontrollieren musst, ob alles gemacht ist. Ein vierzehnjähriger Teenager ist natürlich schon in der Lage, jeden Tag das Streu zu wechseln bzw. die Katzentoilette zu reinigen. Aber in dem Alter hat man häufig andere Dinge im Kopf als das Katzenklo oder man hat „heute einfach nur keinen Bock“.

Kleine Kinder können als erstes bei den Näpfen mithelfen. Da das mit dem Nassfutter schnell in eine Sauerei ausarten kann, ist der erste Schritt am besten Hilfe beim Trockenfutter. Später kann auch der Wassernapf hinzukommen. Wenn dein Kind nicht an die Spüle kommt, kannst du ihm ja ein Glas Wasser reichen, um das Wasser in den Napf zu gießen. Mach deinem Kind nur klar, dass eine Katze ausschließlich Wasser trinkt. Nicht, dass es aus irgendeinem Impuls heraus der Katze etwas von dem leckeren Trinkpäckchen abgibt.

Mit verbesserter Koordinationsfähigkeit kann das Kleine auch beim Nassfutter mithelfen. Es kommt dabei auch immer darauf an, wie gierig deine Katze ist. Wenn sie schon beim Öffnen des Beutels mit den Zähnen fletscht, sollte das Kind schon etwas älter sein als bei einer Katze, die gemächlich zum gefüllten Napf schlurft.

Danach geht es weiter mit der Fellpflege und der körperlich schwersten Arbeit, die Pflege der Katzentoilette.

Welche Katzenrassen eignen sich für Kinder?

Nicht jede Katzenrasse ist für Kinder ideal geeignet. Natürlich kannst du grundlegend jede Katze nehmen. Katzen sind individuelle Charaktere, unabhängig von der Rasse. Wir haben drei europäische Kurzhaarkatzen, die alle unterschiedlich drauf sind. Bei bestimmten Rassen sind manche Charaktermerkmale nur besonders gut ausgeprägt bzw. häufiger anzutreffen. Die Empfehlung einer Rassekatze ist daher nur eine Empfehlung und keine Garantie, dass sich die Katze mit dem Kind auch gut versteht.

Wir persönlich empfehlen weibliche Katzen für Kinder. Diese sind oft sanftmütiger und geduldiger als Kater. Kleine Kater sind oft aufgeweckter und quirliger, neigen aber gern zu Übermut. Man sagt, dass sich wilde Kater nach der Kastration schnell zu Schmusekatern entwickeln und ganz ruhig werden. Bei unserem Jack warten wir schon seit über sieben Jahren auf diesen Effekt.

Folgende Rassen werden für Familien mit Kindern empfohlen:

Maine Coon

Die Maine Coon gilt als besonders menschenbezogene und geduldige Rasse. Genau wie die norwegische Waldkatze ist sie sehr verspielt. Sie gehört zu den größeren Katzenrassen. Für Kinder ist das ein Vorteil, denn dadurch sind sie ziemlich robust und können auch mal ein ungeschicktes Streicheln verzeihen. Der Nachteil ist jedoch das lange Fell, welches regelmäßig gebürstet werden muss. Die Zeit dafür müsste da sein, damit sich alle wohl fühlen.

Ragdoll

Wenn du nach Katzen suchst, die besonders gut für Familien mit Kindern geeignet sind, findest du in nahezu jeder Liste die Ragdoll. Ragdolls gelten als sehr verspielt und verschmust. Dabei sind sie auch sehr geduldig. Der Pflegeaufwand ist etwas kleiner als der einer Maine Coon, was schlichtweg am kürzeren Fell liegt.

Perser

Perserkatzen gelten ebenfalls als hervorragende Familienkatzen. Perserkatzen wird oft nachgesagt, dass sie faul und phlegmatisch sind. Manche betrachten sie sogar teils als Wohnungsdekoration. Dem ist aber nicht so. Die normale Perserkatze ist ruhig und sehr freundlich. Sie liebt es, ausgiebig zu schmusen und sich streicheln zu lassen. Auch gilt sie als sehr menschenfixiert und anhänglich. Ähnlich wie die Maine Coon brauchen Perserkatzen regelmäßige Fellpflege.

Türkisch Angora

Die Türkisch Angora ist eine sehr spezielle Rasse, da sie viel Aufmerksamkeit benötigt. Sie gilt als neugierig und extrem verspielt, manche halten sie sogar für die verspielteste aller Katzenrassen. Zugleich hat sie ein sehr sanftes Gemüt und ist äußerst anhänglich. Diese Katzen brauchen jemanden, der regelmäßig mit ihnen spielt und nebenbei auch noch einiges an Zeit für die Fellpflege aufbringen kann. Sie sind sehr soziale Katzen, alleine zu sein, gefällt ihnen gar nicht. Entweder ein Mensch oder eine weitere Katze sollten schon ständig in der Nähe sein.

Hauskatze / Europäisch Kurzhaar

Hinter diese Empfehlung möchten wir ein kleines Fragezeichen setzen, denn bei einer klassischen Hauskatze weiß man nie so ganz, was man bekommt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass unsere beiden Mädels hervorragende Familienkatzen wären, unser Katerchen hingegen eher nicht. Er ist auch super lieb und verschmust, allerdings ist er auch jetzt noch zu wild, als dass wir ihn auch nur in die Nähe eines Kleinkinds lassen würden.

Eine Europäisch Kurzhaar ist in der Anschaffung besonders günstig und ideal geeignet für jeden, der keinen Wert auf spezifisch gezüchtete Merkmale legt. Als Kitten sind sie noch gut formbar. Allgemein gelten sie als sehr anpassungsfähig. Wenn du ein Hauskatzen-Kitten bekommst, wird es sich wahrscheinlich schnell an die Situation mit dem Kind gewöhnen. Mit einer Hauskatze kannst du eigentlich kaum etwas falsch machen.

Um den späteren Charakter der Katze in etwa einschätzen zu können, solltest du vor der Entscheidung für ein bestimmtes Kitten die Eltern kennenlernen. Wir haben zum Beispiel Jacks leiblichen Papa kennengelernt. Er war groß, neugierig, aktiv und intelligent. Türen waren für ihn kein Problem. Die Halter haben uns auch mehr von ihm erzählt und was soll ich sagen, Jack ist genau wie sein Papa geworden.

Aus diesem Grund empfehlen wir, dass du dir die Familie mal anschaust. Sind die Eltern verspielt und verschmust, stehen die Chancen gut, dass sich deren Kitten auch in diese Richtung entwickeln. Sind es hingegen Krawallbruder und -schwester, wäre es kein Wunder, wenn die Kitten eine sehr aktive Neigung entwickeln.